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weiter von übergüldetem Getäfels, dieEeulen waren 38 Fuß hoch, und der übri-gen Dinge an Kleidern,Tapeten,Vorhän-gen, Gemählden u.a. so viel, daß da dasübrigedavon indas Tulculanische Land«Guth geschafft, dieses aber aus Rachevon den Knechten angesteckt wurde, manden Schaden, so daran geschahe, annochaufzi Tonnen Goldes und 25002 Thaleroder ioooocooo Serstertim geschätzthatg). Mein
a) Cafliodor. Var. lib. 1111 . Ep. ;/.Gyrald. de Poet. Dia!. VI. p. 333.Scalig. Poet. lib. I. c. 2/.
b) Victruv. lib. V. c. 8 .
C) Serv. ad Virg. Georg. üb. III. v. 24.
d) Bulenger.*fc Theatr. lib. 1 . c. 19.
e) Val. Max. lib. II. c.4. n. 6. Plin. H.N.Ub.XXXX.c. 4.
f) Id. I. c. üb. XXXI III. c. 7. XXXVI.c. 2. s. 6,
g) Bulenger. /. c. cap. 20.
Scena war auch ein Theil eines Actusin einer Comödie, da 2 oder mehr mitein-ander zusamme kamen, und zwar alleauf einmahl auftraten, oder nur eineneue Person darzu kam, oder eine von denbisherigen abgieng, oder auch alle inge-fammt abtraten a). Indessen aber sol-ten der Personen auch nicht mehr, als 5sich auf einmahl in einer Scena findenb), und noch darzu mehr, als; nicht re-den c), anbey über 8 Scenen ein Actusauch nicht haben, und was der Gesetzemehr find, die man sich gesetzt hat-
a) Scalig . Poet. lib. I.c.p.
b) Poetic. Giflens. lib. II. c.p.
d) Horat. Art. Poet. v. /(2.
SCENIC! waren die Spieler der
Comodien, die sonst auch Histriones hies-sen s. Histriones.
8CENOPEGIA war das Laube»Hütten-Fest der Jüden. s. Eestutn Ta-bernaculorum.
SCEPTRVM war ein zierlicherStab, dergleichen die Könige zum Zei-chen ihrer Hoheit in den Handen zu ha-ben pflegten a), wenn sie sich öffentlichsehen liessen,oder doch eineöffentlicheVer-richtung wo hatten d). Besonders aberhatten sie ihn, wenn sie Gerichte hielten,«nd, da sie ein luramenr thaten, hiel-ten sie denselben in die Höhe c). In.
dessen aber brauchten manche Könige da-für auch einen Spieß d); die Römischenhatten einen Lituum, oder RrummsStäbe); die Lydischen eine Strcit.Art5 ), und die Römischen Bürgermeisteran dessen stat einen Elfenbeinern Stab,auf dessen Spitze ein Adler geschnitzt warg), dahingegen mancher Könige ihrevon Golde waren h), wie sie auch nochsind.
a) Cic pro Sext. c. 26.
b) Homer. Od. lib. III. v. 4/2.
c) Aristot. Polit, lib. IIl. c.14. Ho-mer. II lib. X. v.321. Od. lib. XI. v.f68. Virg. Aen.hb. VII. v. 246.
d) Vid. Hasta.
e) Gell. lib. V. c. 8. Macrob, Sät. lib.VI. c. 8.
f) Plurarch. Probl. Gr. n. /38.
g) Dion. Halio, lib. III. c.it.
h) Esther. V,2.
SCEVOPHYLACES, Cziv^pb-waren besondere Geistliche in derKirche zu Constantinopel, welche dieKirchen-Gcfass und Ornat in ihrer Ver-wahrung hatten, davon waren 4 Pres-byteri, 6 Diaconi und 2 Lectores, we-nigstens zu des Kaysers Heraclii Zeiten.
Fresn. Gloff Gr. in c**u»^uAa|.
SCHAMATA war die dritte undschärfste Art des Bannes bey den Jü-den. s. Excommunicatio.
SCHOENICOLAE waren eineArt schlechter Huren, die sich auch gerngalant hielten, und, in Ermangelung an-derer wohlriechender Schmieralien, sichmit Oel von Scbceno brstrichen, wovonsie aber mehr stuncken, als wohl rochen.
Plaut ap. Fest. in Schoenicolas
SCHOENVS heißt eigentlich einSeil von Binsen ; weil man aber auchmit diesem zu messen pflegte, hieß es da-her auch ein gewisses Maaß und zwarvon 2 Parasangis, oder 60 Stadiis a).Und das hieß ein Schoenus maior ; Hin-gegen war ein Schoenus minor nur 30Stadia. Wiewohl doch der Schcenusmaior üblicher gewesen ist, als der mi-nor b).
a) Herodot. lib. II. ap. Beuerin. deMensur. P. II. in Schcenus.
b) Beuerin./.c.
SCHOLAE, Schulen, sollen, nach
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