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* 44 ?
S A R
c) GlofT & Sidon, lib.II. Epiß. g.
d) Pitisc. b. t. Gyrald. de var. St *pe!. rit c. 10. C y tid eum Faes 1. c.
Sanquinia Gens, f. Gens.
SARABAITAE waren eine Artliederliche Mönche inEgypten.
Frein. Glojs.Lat. b.t.
SARABORA war ein Kleid derPerser und Weder, so ihnen bis auf dieKnie gieng, und an stat der Hosen ge-dienet zu haben scheinet, indessen aber-och nur von vornehmen Leuten getra-gen wurde.
D3n.UI, 2/. Tertull. de Patt. cap. 4,
Voff. Etymol. & Frein. Glojf, Lat.
b. v.
SARCOPHAG VS worein Grabvon einem Steine, der bev Astus inTroade oder Mysten gebrochen wurde,und die Eigenschaft hatte, baß ein tod-ter Cörper innerhalb 40 Tagen in dem-selben gantz verzehret wurde a). Wiedenn daher solches Behältniß auch ebenden Nahmen von «iff > vas Fleisch,und <£>«>«., ich verzehre, hat. Mitder Zeit aber hat man einen jeden Sarg,worinne eine Leiche lag, so genannt, ermochte vonHoltze, oder sonst einer an-dern Materie seyn b).
a) Plin. H.N. üb. XXXVI. c. /7. &
Stephan, in /«•«*.
b) Voss Etymolog, in Sarcophagus ;
Kirchmann. de Faner. Rom. lib.III.
c. vo. alii ab. Pitisc. b. t.
SARISSA war ein Spieß, wie ihn
die Macedonier, als ihr Haupt. Gewehr,führeten a). Er war bis 14 Guhitoslang, welches ein elschalbe Elle machte,und, da ste 2 Guhitos mit den Händenfasten, blieben noch 9 Ellen, die sie ge-gen den Feind halten tunken b), welchesnoch eine ungeheure Lange für einenEpieß war, ohne daß ihm andere eineLange gar von 16 Füssen geben c). In-dessen aber machte auch solche unbe-qvcme Lange« daß sich die Macedonierwohl ehr unter einander damit verwirr-ten, und dem Feinde Gelegenheit zuihrer Niederlage gaben 6). Der Schaftwar darbey von fraxino , oder Eschen-Holtz 0), mithin auch ziemlich schwer,ob sie wohl sonst, sonderlich die Ele-phanten und Reuterey abzuhalten, auchfthr gut waren
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a) Pollux üb. 1 . c. /a.
b) Aelian. Ta(i. c. 14.
c) Leo Imper. Tact. c. f.
d) Liv. lib. XXXVII. c. 42.
e) Star. Tbeb. lib. VII. v.269.
f) Veget, lib. III. c. 24.
SARRACA, s. Sarracum, war ein
Last-Wagen mit 4Rädern, dergleichensich erst die Gallier,jhernach aber auch dieRömer, sonderlich im Kriege, zu Fort-brinzung der Bagage, bedienten.
dic. ap. Quinctil. lib. VIII. c.3. Iu-venal. Sät. III. v. 254. Scheffer. deRe vebic. lib. II. c. 3/. Salmas. adCapitolin. Antonin. Pbilof. c. /3.
SATRAPA, s. Satrapes, war einLanhvogt oder Gtathakter über einegantze Provintz bey den Persern. Zuvarii Medi Zeiten waren deren 120 a),zu Ahasveri oder Artaxerxis aber 127 b),über die wieder 3 als Oders LandsVoigte gefetzet waren. Sie regiertenaber ihre Landschaften in Kriegs-undFriedens - Dingen, waren oft selbst desKönigs Söhne, und erstarkten von al-len wichtigen Vorfall:», und überhauptvon dem Zustande der Landschaften, demKönige erforderlichen Bericht ab, hattenhingegen auch ihre Aufseher, die in denLändern beständig umher reiferen, und,da sie ihre Pflicht nicht in ackt nahmen,sie erinnerten, oder es dem Könige mel-deten c).
a) van. VI, /.
b) Esther I. v.3.
c) Bristen, de Regno Persar. Ub. 1 ,Freinshem. adCurt. lib. III. c.13.
SATVM, ein Säe, ein Scheffel,cär«», war ein Maaß flicßiger und tro-ckener Dinge bey den Juden, und ent-hielt 6 Gab a). Es war daher der drit-te Theil eines Epha, und wog an Was-ser oder Weine 26 Pfund, 16 Loth, amGetreyde aber 20 Pfund b).
a) Goodwin. Mos. & Aaar. üb. VI.c. 8 . tz. /7.
b) Beuerin. de Menfitr. & Pottder.P.II. in Satum.
SATVRA war eigentlich einogros-se flache Schüssel voll Feld-Früchte,Obst, und dergleichen, so als Erstlingeder Gereri geopfert wurden a). Ander-weits hieß es auch eine Wurst von al-lerley
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