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her Roma und Rama , eilt Nahme un-terschiedener Städte, die auch aufder Hö-he gelegen, einerley ist b). Die ihn vondem Romulo, als ihrem Erbauer, hcrlei-ten, fehlen doppelt, weil von Romulusauf feine Art Koma aemacht werden kan iRomulus auch nicht so wohl der Erbauersolcher Stadt, als der Erneuerer gewe-sen ist, da der Ort, denkv-mäer erbauethatte, wieder vergangen war, wiewohlauch noch andere zu ihrer ersten Erbaue-rin die Romam machen, bie, nach eini-gen, eine Griechin ; nach andern eineTrojanern,; nach den dritten eine Ein-gcbohrne des Landes und des leali Toch-ter gewesen seyn soll, und was der Mey-nungen alle find, welche so wohl von ih-rem Nahmen, als Urheber sich finden,deren man von jedem gar leicht ein Du-tzend oder mehr zusamme bringen tönelec). Nicht weniger ungewiß ist dieZeit ihrer Erbauung, obwohl die mei-sten und sichersten doch solche entwederaufs Jahr 75? 6), oder auch 752 e),oder 750 vor Christi Gebührt setzen f>,und, diesem nach, aufs Jahr 432 nachZerstörung der Stadt Troia, da in Ju-da Iotham, in Israel Pecab König; zuÄthen aber Cbaropus Archon war, so-fern man nehmlich von des RomuliWercke redet. ES legete aber dieser sol-ches zuerst auf dem Atome Palatino an,da er ungefehr ein 3000 Mann aller-hand Bagage zusamme gerafft hatte g).Da aber sich der Leute täglich mehr ein-fanden, zog er auch den Montem Capito-linum darzu h), da endlich auch di« Sabi-ni unter demTiro Tatio, und unter demGalemo Diele Tuscier darzu kamen, wa-leu vor dessen Tode schon 6 von den Rö-Miichen Bergen bebauet, nehmlich derCapitolinus und Quirinalis von den Sa-dlnern, der Palatinus und Efquilimtsdvn dem Romulo und dessen eigentli-chen Leuten, der Caliolus von den Tu-Gcitrri, und der Aucntinns von noch an»i). Indessen war des Romuli er-stes Merck ins Gevierdke angeleget, da-jiet es auch Roma quadrata hieß k).^'twohl auch dißfalls es an Disputen>cht fehlet, da einige von einer viere-Achten, andere von einer runden Anlä-se reden y. Wenigstens soll er solcher
seiner ersten Stadt nur 3 Thore gegeben
haben, so Porta Carmentalis, Romana ,UNd Pmdana, oder Porta Mugonia, Ro -manula Utlb Ianualis geheißen; woge-gen andere wieder von 4 schreibenund zu ersttenannten 3 noch die Ianualetttfitzen m). Ob aber nun wohl besagterMassen bereits zu RomuU Zeiten 6 Ber-ge bewohnt gewesen seyn sollen, haltman das meiste davon doch nur für Vor-Städte, die nicht mit in die Mauereingeschlossen worden, als welches end-lich mit einer allgemeinen Mauer vonlauter Qvader. Stücken TarquiniaPriscus angefangen, Seruius Tulliusaber vollendet, die auch unverändert bisauf den Kayser Aurelianum stehen ge-blieben n). Diese Mauer aber um-schloß doch von dem jetzigen Rom nichtmit den Collem Hortulorum, CampumMartium , den Montem Testaceum mitseiner grossen Fläche, die Infidam Tibe-rinam, und was ietzo über der Tiber lie-get, als welche Gegenden meist erst Au-relianus mit darzu nahm. Es hielt al-so des Seruii Mauer ungefehr X Römi-sche oder dritthalb Teutsche Meilen imUmkreise, des Aureliani UNd heutigeaber an die Xll!1 Italiänische oder vier-tehalbeTeutschen). Ob aber schon die-ses eine allerdings beträchtliche Glossevon einer Stadt ist, dennoch sollen dieVorstädte ehemahls davon eins Theilsbis nach Ostia 4 Teutsche Meilen, an-dern Theils bis nach Tibur ein fünftfjol«be Meile von Rom gegangen seyn, wel-chen aber andere sofern widersprechen,als sie dieselben kaum eine Viertel-bishalbe Meile sich erstreckt zu haben, be-haupten wollen p). Indessen stehen dochbis ietzo noch hin und wieder Stückenvon des Seruii Maner, davon aber dieQvader-Steine Alters wegen so mürbeseyn sollen, daß man sie mit den Han-den zerreiben könne; hingegen sehe mananderweits wieder schöne Stücken vonMarmor, allein auch grosse Fluren vonZiegeln und andern Steinen, mithin ander gesamten Mauer ietzo lauter Flick-und Stück-Merck, wie man sie etwa»in der Eil und Noth wieder ergantzt/ dasie von den Feinden oftmahls in gros-sen Weiten niedergerissen worden. Tho-Sfffj re