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aus bcm Augustus auch denn und wennden Spielen mit zusähe f).
a) VofT Etyma!. in Puluinar.
b) 8erv. ad Virg, Georg. lib. III. v.5 «-
c) Acron adHorat. lib.I: Od.s/.v.;.
d) Scrv. I. c.
e) Argol. in Panuin. de Lud. Gircens.lib. II. c./j-, ap. Pitisc. b. t.
f) Suet. Aug. c. 43.
PVLVINVS war insonderheit ein
Polster, worauf man in den Tricliniislag, wenn man as a). Man.stopfte siemit weichen Federn aus, auch wohl daßsie so strotzten, als wenn sie aufgeblasenwaren b). Ihrer wurden bis gaufemenLectum geleget, damit jeder bey Tischeallein auf dem seinigen lag c) ; wobeysie wieder oftmahls von so schönen undkostbaren Zeuge waren, daß man sichfast scheuen muste, sich darauf zu legen
d). Indessen hatte man dergleichenPuluinos auch in den Sanften, in denenman sich liegend tragen ließ, so eben.falls mit Federn e), jedoch aber vonwollüstigen Leuten auch wohl mit Rosenausgestopft wurden i). Nicht wenigerlegte man dergleichen im Reiten unter,wie man noch itzo die Reit« Küssen, stakder Sättel hat, so aber bey den Römernauch erst in den spätern Zeiten Mode wur-de, da zum wenigsten bie Cloelia keinesunter sich hatte, wie sie zu Pferde vor-gestellet war g).
a) Matrial. lib.HI.Epigr.B2. v.6.
b) Appul. Metam. lib.X.
c) Senec. delra lib. III. 0.37..
d) Athen. lib. IIll. p. /42. ap. Pitisc,h. t.
e) luuenal. Sät. I. v. /;§.
f) Cic. Verr. V.c.u.
g) Senec. adMarc. c. 16.
PVNCTA waren in den Wasser.
leitungen ein sehr kleines Maaß, wor-nach das Wasser abgetheilet wurde, wieman es noch itzo in den Röhren nachZollen theilet, die Zolle aber selbst nochin Puncte unterscheidet a). Mit Pun-cten wurden aber auch die Soldaten beyden Römern in den Handen beinercket,und zwar auf so eine Art, daß sie be-ständig blieben und nicht wieder ver-giengen b), wie such die in den Kay-
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ferlichen Fabriqven c). Bey Ablcgungder Suffragiorum waren es die Mar-qven, die man auf den Votic-Tafelgenzu des Candidati Rahmen machte, demman seine Stimme gab d) , daher auchdie Redens > Art kam : Omne tulit pun -Bum, wenn einer von allen einstimmigwar erwchlet worden, oder etwas dochsonst so machte, daß es allen gefiel e).Auf den Würfeln waren es die, wasman itzo Augen nennet, dergleichen anstak der Zahlen drauf stehen 5 ). AlleinPunct« heissen auch cintzclne Gliche,womit man einen hinrichtete, und, daman ihn damit am gantzen Leibe zer-stach, und nicht eben an den Orten, woer sofort daran sterben können, war eseine sehr schmertzhafte und langsame Artdes Todes, welche Caligula brauchte,damit die Marschen auch fühlen selten,daß sie stürben g). Und auf eben sol-che Art wurde auch der Kayser Vitelliusselbst hingerichtet h).
a) Frontin. de Aquad. lib. II. ap. Pi-tisc. b. t. Gratv. Praf. Atttiqu. Rom.Tom. IIll.
b) Veget, lib. II. c. 7.
c) L.3. C. de Fabricetis.
d) Cic, pro Plane. c.22.
e) Hont. Art. Poet. v. 343.
f ) Martial. lib XIIII. Epigr. 17. Suet.Ner. c. 30. Salmas ad Vopisc. Pr0‘cul. c. /3. Senftleb. de Alea Vet. c.7 ; §: '°-
g) Suet. Calig. c.33.
h) ld. Vitell. c. 17.
Pupia Lex, s Lex.
Pupinia Tribus , f. Tribus.
PVPPIS war das Hinter - Theil
eines Schisses, wo der Steuer-Mannsich befand a), auch ein Befehlshaberdes Schiffs sein Zelt oder Aufenthalt hat-te b) ; wie auch der Schutz - Gott desSchiffs stund c), von welchem solcherTheil des Schiffs für heilig geachtetund den Leuten au stat eines Asyli diene-te d). Wenigstens war er der vornehm-ste Theil- im Schiffe e), daher er auchbesonders ausgczieret wurde, und zwarfür Üppigkeit mir Gold und Elfendcine
f) , oder auch selbst mir Edelgcstcincn
g ) , beym Auslauffe des Schiffs aberputzte man ihn mit Krantzen und an-dern
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