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Benjamin Hederichs Gründliches Antiquitäten-Lexicon : worinne die merckwürdigsten Alterthümer der Jüden, Griechen, Römer, Teutschen und ersten Christen ... beschrieben
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2095-2096
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Überwunden l>); jedoch dieser ist wohl Panes f acierum , s. Propoßtionis, die

ein Pentathlus, allein kein Pancratiastes, Sckau-Brovte, waren ,2 Brodte oder

die allerdings zu unterscheiden sind c). vielmehr Kuchen, so viel, als der Stäni-Ein besonderes Pancratium aber war me Israels, ieder 10 Qver-tzändelang,auch das Pancratium volutatorium, da 5 breit, und i AVer«Finger dick, diebeyde Kampfer auf der Erde lagen, und ..

sich da so lange mit einander herum webtzeten, bis einer den andern unter sichgebracht hatte 6).

4) Atistot. Rhetor. lih.I. c.f. Plut*arch. Sytnpost lib. II. Quast. 4.

b) Herm. Barbar. <stf Volaterr. apudPitisc. in Pancratiastes.

?) Gell. lib. III- c. es. stf ad ettrnThys l. c. Voff EtymoL in Pan-cratium.

d) Antyllus ap. Oribafium 6. Colle öl.c. 27. & hicce ap. Pfeiffer. Antiqu.Gr. lib. II. c. SO- Mercurial. Gr-

öber an beyden schmalen Seiten 7 Qver.Finger auf eine besondere Art und fastwie ein a umgebrochen waren, weilsonst die Brodte länger gewesen seynwürden, als der Lisch, worauf sie gele-get wurden, so nur L Qver-Hände inder Breite hielt, mithin vor solchem vor.gestossen haben würden, und leicht vornabbrechen können a). Sie waren vondem feinsten Waitzen > Mehle, das durchn Siebe gesiedet worden b), und wogeins bis 6 Pfund c); daher es nach un.serm Gelde etwa» auf 2 Groschen ge.schätzt werden will, wenn der Wache

mnast. lib.II. c. 8. Faber Agon ist. sehr wohlfeil ist ä). Sie musten ohnelib.l. cl/o. ap. Pitisc. h.t. alle» Sauer-Teig bereitet werden e),

PANDA war eine Göttin derSa- und heissen daher auch, weil sie vor Gor-biner, von der man aber schon ehedem tes Angesicht hingesetzt wurden, Pamselbst nicht eigentlich wüste, was sie war. fackrum, oder auch wegen ihrer umge.

s. hex, Mythol. in Panda.

PAN ÜVRA, f Pandurium, warEigentlich ein Instrument mit g Saiten,welches mit samt der Benennung vonden Assyriern hergekommen seyn soll a).Allein es war solches auch ein Blase-Instrument, und das, was man sonst ei-geistlich Fistulam nennet, dergleichensonderlich Pan führet« und aus 7 Röh-ren bestund b).

a) Pollux lib. IHR c. q. n. 1.

b) Mart. Capell. ä/»« Pitisc. h.t. Sal*maf ad Lamprid, Heliog. c. 32.

PANFLLENIA, Gr.waren ein Fest, da alle Griechen zusam-me kamen, welches denn gar was gros-ses gewesen zu seyn scheinet, und dochfindet sich eben keine zulängliche Nach-richt davon.

Meurf Grac. feriat, ap. Schoetgcn,

11t lUtvgXXvivia.

PAN ES ALVAkl.Süsi-Brodte,musten bey den Juden an dem Paschaund folgende 6 Lage gegessen werden.Sie wurden meist aus Waitzen. Mehleund Wasser, ohne alles Saltz und Oelgemacht, und zwar von den Frauen, wiedavon ein mehrers sinke? f'iflm «zy-morum jsi sehen ist,

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brochenen Seiten, welche die Jüden la-cies nennen; Panes Propositionis aber,weil sie alle Sabbathe frisch aufgesetztwerden musten f). Es muste selbige diedienende Ephemerie oder Ordnung derPriester bereiten, welches unter dem an-dern Tempel insonderheit die FamilieGarmu that g). Es trugen sie allemahl4 Priester auf, wie andere 4 die altenab, und kunte sodenn der Hohe-Priesterderen 4 bis 5 behalten, die andern aberden andern Priestern zum essen lassen, deraber ingemein nichts davon nahm, und

sie also die an-und abtretende Epheme-ren unter sich theileten h).

a) Lev. XXIIII, ;. Iken. Antiqu. Hebt,P. I. c. /4. §. /6 .

b) R. luda Leo eh Templo lib. III c. r.§.7. ap. Lund. lud.Heiligth. lib.l.c.24. n. /2. & adeum Wolf. I c.

c) Lund. I. c. n. /3.

d) Chytraeus ap. ettmd. I. c.

e) Lev. XI, //. Ioseph. Antiqu. Iua.lib. III. c. 3.

f) Lund. /. c. n.23. ad eum Woll./. c.

g) lken. I. c. %. 27.

h) Id. I.c. §.30,

Panes Pentecostales waren 2 Brodte

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