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pichen sonderlich die Grieche», die da«btt auch PaDiati hiessen, wie die Römervon ihrer Toga Togati b). Anbey war([ nett Wolle c) ; ob wohl doch immer(jittr von kostbarerm Gewebe, als derMeä), gicng bis auf die Füsse e), undM ihn kürtzer trug, oder auch bis anvik Knie herauf nahm, hieß liederlich,kv« doch bäuerisch 5 ). Von Farbe tru-«ihn ehrbare Leute weißg); doch abervil Redner roth, und die Philosophenvvnckel h). Anbey ließ man ihn enkwe-ttr hängen, daß man keine Hände sahe,Mr schlug ihn bald auf diese, bald aufi« andere Art um sich, wie man es auchdii itzo mit den Mänkeln noch macht,vik eben nicht allerdings von den Grie«ihm ihren unterschieden zu seyn scheinen,(0 viel man aus den alten 8raruen ab-vchmenkani).
a) Tercull.^ Pallio c.t.
b) Suet. Aug. c.pg. Claud. c.
c) Plant. Mit. AB. III. fi. i.v.92.
d) Aeliarr. V. H. lib. 1 . c. 16.
») Qui-nctil. Inßit. lib.XI. c. 3.
f) Amphis ap. Athen. lib. I. Aelian.V.H. lib. X. c. jj . Theophr. Cha-rtist. c. j.
g) Artemid. lib. II. c. i.
d) Basilius Presb. ap Pitisc. h. t.
i) ßayf. de Re veß. c.i3. Ferrar. deead.lib. II. c. 4. & Anal. c. 18. ap. Pitisc.lc.
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Beyden Christen heißt Pallium auc•» Umhang oder Bekleidung der Alte^dergleichen zum Exempel von EpH-nia? bis Fasten grün war; amPfimroth; anWeyhnachten undOsterund in der Char- Woche schwär^ss Jedoch nach Gelegenheit unMivohnhcit der Kirchen a). Allein eiW anderes Pallium ist, was man urLandern in der Römischen Kirche noeKennet, und derPabst den Ertz-BMen und einigen andern BifchösseMinein besondern Zeichen ihrer HoheElches ein Band vom Wolle 3 qver Finger breit, we!
Hals geleget wird, un<w!i! e " lkch-Bischöffen doppelt, bey dexn-n Bischöffen aber nur einsäe,> Brust hanget. Die Cmm>"'k schreibet sich wenigstens von 6res<
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rio 1^. her, obwohl andere sie lieber schonvon Constantino M. herleiten wollen, derdergleichen den Ertz-Dischöffen ertheilethaben soll, und nicht der Pabst t>). DieGriechen nennen es auch wohl
irr^ühorc), und nmß es itziger Zeit denPäbsten mit Summen zu 20 bis 30000Thalern bezahlet werden, da sonst einBischofs oder Ertz- Bischof ohne dasselbeweder andere orälniren, noch derglei-chen wichtige Amts«Verrichtung thundarf. Zu Rom verfertigen sie vermah-len die Nonnen in dem Kloster zu S.Agnes, von 2 Lämmern, welche erst indie Kirche unter der Messe zum Altar ge-bracht, so denn um solchen herum gefüh-ret, von den Canonicis angenommen,und bis zu ihrer Zeit noch ausdie Weidemit gethan werden d).
a) Schurzfl. Antiqu. EccI. Controv.XXIII. §.f.
b) Id. Controv. XI. § 8 .
c) Id. /. c. %.ie.
d) Fresu. GloJs.Lat. i« Pallium, Pan-vin. ap. Schurzfl. Antiqu. Eceles.Controv. XL § «?.
. p A e IVI A war ein Zeichen des Siegs,weil dieser Baum keiner Last weichen,oder sich von ihr soll beugen lassen a):daher auch die Visoria mit dergleichenin den Handen gebildet wird b), unddie Obsieger in den Kämpfen dergleichenauch erhielten, welches sich von demTheseo Herschreiben soll, der dergleichenausgetheilet, als er nach seiner Zurück-kunst aus Creta dem Apollini zu Ehrenbesondere Spiele hielt c). Es hattenaber dieselben nicht nur Kranhe davonauf, sondern auch Zweige in den Hän-den d), und erhielten zu Rom sie vornehm-lich auch die Wett-Renner mit den Wä-gen e), wie nicht weniger die Gladiato-resf). Die Blätter der Palmen brauch-te man ehemahls auch an stat des Pa-piers drauf zu schreiben g), die Früchteoder Datteln aber schcnckte man einan-der zum Neuen Jahre, als eine Vorbe-deutung allcsAngenehmcn undGutcn h).DerSonntag?s/m,rr'»M hat bey uns denNamen zum Andencken desEinzugsChri-st! zu Jerusalem, da das Volck mit Palm-Zweigen in den Handen einher giengi)-'und wer ehedem von der Wahlfart vonNuu z Jeru«