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zu verbinden k), allein Geliebten zu küs-sen l).
a) Homer. Od. a, v. rpz. Ouid, Trist,lib. IIII. Eleg. 3. v. 43.
b) Ouid. Heroid. X. v. 119.
c) Homer. 11 . a. v. 4p. Lucan. lib.III. v. 737.
d) Albinov.tf^L/«. v.//7.Val. Max.lib. II. c. /.
e) Albinov. /. c. v. 93.
s) Pli n.H.N. lib.Xic.37-
g) Tibuli, lib. III. EI. 6. v. 47. Plauc.Men. AB. Vsc. 9. v. /.
h) Ouid. Amor. lib. II. EI. 16. v.43.
i ) Martial. lib. I. Epigr. 93. v. 12.Lamprid. Alex. Sev. c.17.
k) Curt. lib. VI. c. it. Ioseph. de B. I.lib. VII. c. 14, Freinshem. ad Curt.I. c.
l) Propere, lib, II. EI. 12. v. 7. Catull.Carm. XXXXV. v.10.
ODEVM war insonderheit zu Athen«in Gebäude'in Gestalt eines Thcatri,mit einem, nach Art eines Gezelts, zuge-henden Dache, da man sitze», und de-nen, so in der Music mit einander certir-ten, zuhören kunte a). Es hatte zu demEnde viele Reihen Sitze, stund auf ho-hen und schönen Seulen, und war vondem Pericle zum Plaisir des Volcksangeleget worden b). Zu Rom befan-den sich deren auch 4 , als eines aufdcmAuentino c) ; das andere zwischen demPalarino und Ccelio d) ; das dritte beydem Theatro Pompeii e), und dasvierdte, so Domitianus bauen lassen,welches andere demTempel d« Mineru»gewesen zu seyn glauben 5).
a) Suidas in aSeio>. Voll.' Etymol, inOdeum.
b) Plutarch. in Pericle.
c) Cic. ad An. lib. IHl. Es ist. 16,
d) Senec. Epist. /7.
e) Ammian. lib. XVI. c. /0.
f) Sueton. Damit. c. p atque ad enmMarcii. /. c. Nardin. lib. VI. c.to.
ODIN ein alter Abgott der Teut-schen , der sonst auch Wodan genanntwird, so daher zu sehen.
OECONOMVS war ehemahlsbey den Kirchen derjenige, welcher derenEinkünfte zu verwalten hatte, damit dieGeistlichen nicht von ihren Verrichtn»-
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gM abgehalten würden a). g $ 0 möch,te er ein Rircken-oder Lasien-vorsic.her heissen können.
a) Frein. Gloffi Lat. h. t.
OECVM ENICVS, war ein hoch.wüthiger Titel, den sich erst der Pakrj.arche zu Constankinopel, hernach aberauch der Pabjt zu Rom angemasset,als ob sie Bischöffe über den gantzcnbe.wohnten Erdboden waren.
Frein. Glojs. Lat. in Oecumenicus,^CilosI' Gr. in Öik%hiukI(.
OENOPTAE waren Aufseher beyden Gast'Gebotcn, damit einer fein soviel, als der andere, trincken möchte.
Alben. lib. VII. c. 10.
OFFENDICES waren zweyBänder an den Mützen oder Hüten derFhmimim, so auf beyden Seiten her-unter giengen, und unter dem Kinne zu-geknüpft werden kunten, damit derHut, oder Apex fest stehen, und imopfern nicht ekwan vorn Kopfe fallenkunte, weil sonst das Priester-Amt auchzugleich mit weg fiel.
Festus in Offeudices; Voffi Etyml.in Offen dix.
OFFICINA, eine werckstat,war ein Ort, wo etwas gemacht wird,wogegen Taberna heißt, wo man etwasgemachtes verkauft a). Dergleichenwaren denn
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VofT Etymol. /«Officina.
Officina minii zwischen den Tempelnder Flor» und des Ouirini.
ViÄruv. lib. VII. c.9. Borrich. Ant,Fac. V. R. c. 8. §. 4.
Officina moneta in dem Capitolio a),die aber hernach bey dem Tempel desSaturni verleget worden b).
a) Borrich. Ant. Fac. V. R c. 10.
b) Marlian. Topograph. V. R. lib. III.c-3-
Officina panaria in ieder Regio»der Stadt.
Prudent. Symmacb. I, v. 383-
Officina vitri in dem Flaminio.
Martial. lib.XII.Bpigr.73.
Ogulnia Gens, s. Gens. ,
OLE A, her Gel-Baum, wurde fürso heiliggehalten daß man dessen Holtzauch nicht einmahl zum opfern brauche-te a), wohl aber trugen Krantze davon
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