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und auf ftlbige, oder daran gehältgeteBleche ihr Verbrechen angemercketward), Cicero heißt sonst dergleichenStigmata Notas Threicias e) ; die aberbeyden Thraciern ein Zeichen des Adelsund Vorzugs vor andern waren f), auchschon beyden Jüden üblich waren ; al-lein von GOtt ernstlich verboten wur-den g); wie auch bey den Daris undSarmatis, Britanniern, u. a. h).
a) Ambros Orat. funebr. in Valen-tinian. & Trotz, ad Hug. de prim.scrib. Orig. c. tp.
b) OiCel.ad Caii Inflit. Forner. Rer.Quotid. lih. llll. c. 26. Heinecc.Antiqu. Rom. ad Inflit. lib. II. tit.4. §. n. ap. Trotz. /. c.
e) L. /7. C. de Pwn.
d) Spon. Mificell. Erud. Antiqu. ap.Trotz. /. c.
c) Offic. lib. II. c.7.
f) Herodot. lib. V.c.6.
g) L ev.XVIII 1,28.
h) Plin. Herodian. ap. Hugon.l.c.
Nota firtiaria waren Buchstaben,oder Dbarakteres, welche aufdieHöltzer-gen oder andere Dinge geschrieben wur-den, womit man lofete a), wenn manentweder was Zukünftiges wissen ; wastheilen, oder worüber GOttes Rath er-forschen walte, nach dem als die Sortesselbst entweder diuinatoria, diuifltriaund conflultoria waren b).
a) Lips Etefi. lib. II. c. 12.
b) Hugo de prim. firib. Orf*T c. 26.
Nota suffragatoria waren die Buch-staben A, und V.R. wovon das A hießAntiquo , das V. R. aber Vt rogas a).Nehmlich wenn das Volckzu Rom seineSustragia oder Stimmen geben solle, undsolches zu dem Ende versammlet war,giengen Leute, so Diribitores hiessen, her-um, und gaben ihnen zwey Tafelgen,eins mit A, und das andere mit V. R. undnachdem einer damit über die Pontes ge-gangen, warfer ein Täfelgen in bie*«#-<t*m, oder aufgestellten Befasse,nach demer gesinnet war, welche alsdenn , wennes von allen geschehen war, ausgeschüt-tet, die beyden Arten der Täfelgen voneinander gesondert wurden, und vonwelcher Art sich die meisten fachen, dassel-
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be wurde sodenn angenommen, und be-schlössen b). Indessen kan für dergl«.chen Nota suffragatoria auch das T. an-gesehen werden, welches die Tribuniplebis unter die Senatus consulta schrie,ben, wenn sie mit denselben zufrieden wa-ren, uch einwilligten, daß sie gelten svl.ten c).
3) Sertor. Vrsat. de Not. Rom. hb.
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b) Turnebus, Tiraquellus, Gru.chius & Budzus ap. Hug, de prim.scrib. Orig. c. 24.
c) Trotz. adHug.l.c.
Nota tachygrapbica waren Chataäe.res, welche gantze Wörter bedeuteten,und sonderlich dieneren, Rednern und an-dern das, was sie vorbrachten, vonWort zu Wort nachzuschreiben a).soll dergleichen, nach einigen, Maecenas,nach andern Tiro, des Ciceronis Frey.gelassener, nach den dritten selbst Cice-ro u. s.f. erfunden haben, so aber viel-mehr nur von einer Vermehrung der-selben anzunehmen, da Ennius bereitsderen iico ausgebucht b), Tertius, aberPersanius, Philargyrus, und Aquila,Freygelassene des Maecenatis, nebst demSeneca, sie bis über 5000 gebracht ha-ben c). Diese musten die Knaben in denSchulen mit lernen ä). Daher auchviele so fix im Schreiben damit wurden,daß sie eben so hurtig nachschreiben, alsein anderer reden kunte e). Und zwarübeten sich darinne nicht nur dasManns-Volck, und unter diesen auch selbst dieVornehmsten, nachdem als der KayserTitus Vespasianus ja so fertig damit ge-wesen seyn soll, als sonst jemand 5); son-dern auch das Weibsen, und so gar selbstdie Sclavinnen sollen sich darinne so festgesetzt haben,daß sie gantzeBriefe mit der-gleichen Notis schreiben kunteng). Obwohl sonst kaum zu begreiffen stehet,wie man nicht eher ein Wort und zwarsbbreuirt solle schreiben, als erst einenbesondern und oft ziemlich verwirrtenCharacter zu mahlen h).
a) Hugo de prim. scrib. Orig. c. '$•
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b) Isidor. ap. Fabric. Biblioth. hat.
lib. II. c. p. ad§. 8. Kipping. Antiqu.Rom. lib. II. c. 4.6 . /.
c) Isidor.
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