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hj, besser hieß, der unter seinen Vorfahrengar keinen Libertum oder gewesenen>, Knecht hatte ä).
a) Liv. lib.X c.8-
b) Riuius ad Sallust. Bell. Cat. e.Ct.Ifilor c ) iuliiliisn. Inflit. lib.l. c.t.
d) Roiin. Antiqu. Rom. lib. I. c. so.
INITIA waren eine Art eineS ge-Heimen Gottes Dienstes, der sowohl ei«^ nigen andern Göttern, als besonders derIjm Cereri ju Eleusine erwiesen wurde a).
Man hat solchen zu Athen ausgedacht
b) , und wer Theil daran haben wolle,'4 muste sich mit besonderen Cerimonien
darzu einweihen lasten, welches initiarihieß, allein auch zugleich einen theurenn M Eid thun, daß er nichts von alle dem,£7 offenbaren wolle, was darbey vorgehe
c) . Und weil denn alles so geheim ge-,"«/ halten wurde, hieß man den gantzen1Wi Gottesdienst auch Mysteria d). Undlto( ' zwar waren solche erst die Parua, da ei«» 1( .' ner lernen und sich zum künftigen anschi-
cken muste, welches ein Jahr lang wäh«rete, und hieß einer darbey ein Mysta;gv, sodenn aber folgten die Mysteria magna ,taia ta Er nicht mehr lernete; sondern^ W f eme Betrachtungen ansiellete, und,
' ^ da hieß er ein Epopta oder Ephorus e).Weil aber denn alles so geheim gehal«ttn wurde, und anbey Mannsen undWeibsen darbey waren, haben viele ge«L,' Raubet, daß die abscheulichsten Unflä«
,tereyen und Bosheiten darbey mit vor«giengen t'), zumahl es Verdacht geben’ kante daß man das Bild eines mannst,nw Glieds mit besonderen Cerimonien»,«,( ^ mra tru 9 g)i iedoch aber, wenn man% r { " mti ^ cn und sonst grossen und rühm«i l üchen Auftoribus glauben soll, hattenaIj ^ E allerdings gute Absicht, indemman da sonderlich die Geheimnisse der^ Natur lernete, und untersuchte h), nichtiJff weniger die Leute auf eine gute MoraleV'- dnes, und in ihrem Leben vollkommen'-2, t machen suchte i). Daher solche
J '^yueria auch Tthtraj, qs. PerfeBionesmessen k). Wie man denn daher auchW ' Slaubete, daß ein solcher Initiatus nachÄ L?^"^ode weil glückseliger, als andereMenschen seyn wurde, weil er alodenntiir «ey den Göttern wohnen würde, da an.pj m wurden im Koche liegen müssen I).
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Und kan es wohl seyn, baß, was mitdem männlichen Gliede vorgegangen,auf die Erzeugung der Dinge, besondersdes Menschen selbst sein Absehen gehabt,worinne auch mehr mysteria stecken, alSder Pöbel meinet, der tölpisch gnugglaubet, es sey damit nichts besonderes,weil es ein ieder Bauer und Tagelöhneroft besser prseftiren könne, als manchergrosser und gelehrter Mann.
a) Varr . de R. R. lib.III. c.t.
b) Cic. de LL. lib.H. c. 14.
C) Meurs Eleusin, c. 7. 8- Lomcierusde Lustrat. c. 16. Eustath. ap. Voll!Etymol. in Mysteria.
d) Gyraid. Synt. Deor.XVII. p.fst.
e) Suidas in ixlxluf, ad eum Kü-ster. /. c. Giern. Alex. Strom .libr. V.
f) Arnob. lib. V.
g) Terrull. adv. Valentin, ap. SalmaCad Sparti an. Adrian, c. /3.
h) Senec. Epift.g 0. Clem. Alex. l.c.
i) Cic de Legg. I. c. Arrian. ad Epi-Bet. lib. III. c. st.
k) Etymol. Magn. in TtXtri.
l) Plato in Pbwd. Isocrat. in Panegyr.Sophocles tf/.Plurarch. deaudiend.Poet.
INIVRIA ist eine Beleidigung einesanderen mit Worten oder Wercken, diesonderlich dessen Ehre angreiffen. Unddergleichen kostete nach den Gesetzen derXil Tafeln 2; Astes a), oder 7 Groschenl Pfennig, oder, nach anderer Rechnung,nur 6 Groschen 8 Pfennige. Jedochwenn man auch rechnen wolle, daß derAs damahls 24 Loth gewogen, da er aber3j Pfennig gegolten, nur 1 Loth gewd.gen, würde die Strafe dennoch nach letz-ter Rechnung auch ein 6 Thaler 8 Gro-schen gewesen seon. Allein auf diese Artwürde L. Veratius auch so auswürfiichmit seinen 25 Astibus nicht gewesen seyn,der sonst aus Frevel die Gewohnheithatte, daß er in Rom herum gieng, undeinem jeden, der ihm begegnete, einsaufSMaul gab, sofort aber auch einen KnechtUiik einem Pack voll Astium hinter sichhergehen hatte, der die Straft erleqete,welche der Herr geben muste b). Nachder Zeit aber mochte ein ieder leine er.
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