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skschen !<?&«, welches kurtze und etwaskrumme Degen waren b); und sodennKtkrixn , einen (Teltifcbm^auer, nebst einem Dolche c); derglei-chen Gchwerdter auch wohl mit Silberbeschlagen waren ä); und wölke man beyihnen, daß die Schwerdker eine Erfin-dung der Curetum waren e).
a) Homer ll. II. v. 4s. Bos Antiqu.Gr. P. III, c- r. $. 20.
b) Pollux lib. 1 . c. /0. «. 7.
O Id. I. c. n- /3.
d) Homer. /. c.
e) Diod. Sic. lib. V.
Die Römer trugen ihn anfangs in-gefamt auf der rechten Seite a); hernachaber auch auf der kincken K); wobey sieaber doch auch einen Dolch noch auf derrechten hangenchatten c), sonst aber denDegen an einem Gehencke über die Ach-sel harten d). Sie bedienten sich darbeysonderlich der Spanischen Klingen, wel-che zum Hauen und Stechen taugeten e).Jedoch durfte auch ihn niemand, alsSoldaten tragen. oder, wo sich dessenein andrer unterfieng, nahmen ihn dieSoldaten demselben, gaben ihm auchwobl noch eine Tracht Stösse darzu f).Sonst war er auch ein Ehren-oder Ge-Walks-ZeichenderPrsrorumg), und desPraafecti Praetorii h), Wie denn, wenndergleichen einem von dem Kayser über-liefert wurde, es bedeutete, daß cr dieseCharge haben solte i); hingegen bedeu-tete die Ablegung auch die Niederlcgusigdes Amrs k), doch aber auch die Erwei,sung seiner Submission 1). Wie sichdenn auch die Soldaten damit grüße-ten m).
a) Polyb. üb. VJ, c. 23. Horat. Epod,VII v. /•
b) Sidon. Carm.il. v. -5;.
e) lostph d) Excid. ap. Pifisc, h. t,
d) Virg. Aert. lib. VUl- v. 4SP-
k) Po'yb. /. c. Uv üb- XXII , cap, 46,Veget, lib. /, c. n,
f) Perron, p. /?.
g) Sigon. dp lud. lib. I e. 7.
h) Herodian, Jih.Ul P-u,
i) Sense, de (fern. üb. I.p.3,
k) Plutarcb. i» Pompeio.
l) Tas. Äneal. üb.XV. c,y.
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m) Lucan. lib. ////. v. 774. Stat. Thehlib. XII. v. 40.
Die Teutschen bedienten sich dergkej.chen von einer grossen Länge und Breite,allein ohne Spitze, welche, sie in beydeFauste nahmen, wenn sie demit hauenwollen, so vermuthlich die sogenanntenSchlachte Schwerster gewesen , aufdergleichen Art fast auch noch dieitzigenChur - Gchwerdter bewandt sind. Giehatten anbey dieselben auf der rechtenSeite an einer eisernen oder ehrinnenKet-te über der lincken Achsel hangen. weilsie sonst auf dieser ihren ungeheuer gros-sen Schild trugen 2). Man will, daßsiemit dergleichen Spatha oder Schwerdteeinen Menschen, oder auch Pferd mittenvon einander haben hauen können, und,welches unglaublich, soll Carolus M.selbst solches nicht nur mit einem Reu-ter oder Pferde, sondern mir Reuter undPferde zugleich auf einmahl bewerckstel-ligct haben b). Welches auch der be-ruffene Roland gethan haben soll, alsodaß von einem Saracenischen Reuterund Pferde, die eine Helfte aufbierech-te und die andere auf die linde (Seitegefallen c). Und ist es viel, daß Ha-chenberg den Schluß macht: Qna mi-nus in forti ffimis viris & prisca Germa-norum duritie ac vaßa corporis proceri-tate pollentibus incredibilia videbuntur,ji nobispum reputemus, quantas res pa-rentum nojlrarum memoria Scanderbe-gus, clarijjimus ille' Epirotarum prin-ceps, gladio patrauerit d). '
a) Diod. Sic. üb. V. c.30. Sidon. A*poli n. lib. IUI. Epiß-20.
b) Turpin. Archi-Epilc Rhetn. c.to.ap. Hacnenb. de Germ. med. DiftIUI. §. §.
c) Id. cap. 22.
d) Loc. cit. p. 84,
GLIRES heissen zwar in den gemennen Wörter - Büchern gemeiniglich Rak--ten, und, da man findet, daß die Römeraus den Gliribus eine besondere Delika-tesse gemacht a), haben manche daher ge-glaubet, als ob sie Ratten gefressen:allein Glires sind, was wir grosse -Zarstl - Mauft oder auch Neftl - odttBilck-Mänse nennen, die mran auchbey uns noch für ein delicates Wilp/tt
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