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Benjamin Hederichs Gründliches Antiquitäten-Lexicon : worinne die merckwürdigsten Alterthümer der Jüden, Griechen, Römer, Teutschen und ersten Christen ... beschrieben
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1269-1270
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Orte in Hitze und Kälte bleiben sollenmüssen i).

a) Reland. Palaßin. lib. I. c. 54.p. 353.

b) los XV, 8.

c) 1 Reg. XIII, io. Hottinger. adGoodwin. Mosi/ Aar. lib. llll. c. 2.

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d) Goodwin. /. c.

e) R. Dav. Kimchi ap, Goodwin. /. c.

f) Matth V, 22.

g) Goodwin. /. c. §. 8-

h ) P. Galat. üb.XII. c.6. ap. Goodwin./. c.

i) Iken. Antiqu. Hehr. P. III. c. /4.tz. /8. 'P- 20.

GENEALOGIAE, Gescbleckt-Regisier, wurden von den Jüden aufssorgfältigste fortgesetzet, und in iedcs Va-ter . Stadt verwahret, damit die Stam-me nicht unter einander vermenget, be-sonders aber der Stamm Levi beständigvon den andern abgesondert bliebe a).Allein, da die io Stamme weggeführetwurden, giengcn auch deren Geschlecht-Register verlohren, und, da die andernStamme in die Babylonische Gefängnißgeriethen, brachten sie nach derselbenmit Mühe und Noth wohl etwas wiederzusamme, das sie nachher auch fleißigforksetzcten ; allein Herodes Antipaterb), oder, nach andern, Herodes M. be-mächtigte sich auch aller dieser Schriften,und, damit die Jüden ihr Herkommennicht mehr, als er seines, von Abrahammöchten beweisen können, ließ er sie all-zumahl verbrennen c). Nach der Zer-stöhrung Jerusalems suchten die Jüdenzwar solche abermahl zusamme zu brin-gen, machten sich aber eine vergeblicheMühe, weil es erst was unmögliches, undsodenn auch ferner zu nichts nutze mehrWar, daher auch der Apostel die gläubiggewordenen Jüden davon abmahnet d).

a) Nch. VII, f. 1 Chron. II. Luc. II,i- 4 -

b) Euseb. Hiß. Eccks. lib.I. c.8. ap.Schcetgen. b. t. '

c) Iken. Antiqu. Hehr. P. II. c. 2. §. g.

d) 1 Tim. 4.

GENITA iVl AN A war eine Göt-tin der Römer, so machen solte, daß dieKinder gesund und ohne Gebrechen ge-hobren würden.

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Plutarch. Qnaß. Rom. n. y/. Gyrald.Synt. Deor. IIII. p. J44. Lips Eicd.lib. II. c. 8.

G E N IV S war eines jeden besondrerSchutz - Gott. siehe Lex. Mythol. in Ge-nius.

GENS war bey den Römern einBegriff vieler Familien a), die zwar inden Zunahmen unterschieden waren, inden Nahmen aber überein kamen b).Es waren aber solche Gentes entwederpatricia, (>btT plebeia ; nobiles oder igno-biles, wobey aber oft doch eins sich inFamilien getheilet halte, deren einepatneifdb, und die anderep/eSettscl) war,nachdem sich nehmlich einer von denPatriciis zu dem Plebe geschlagen, odervon diesem einer zu jenem erhoben wor-den, und also besondere Geschlechterfortgepflantzet hatte c). Indessen wa-ren von solchen Römischen Gen-tibus

a) Festus b. t.

b) Sigon. de Nom. Rom. c.6.

c) Vid. Familia.

Gens Aburia, so zum Theil plebeia a);zum Theil patricia war b).

a) Liv. lib.XXXVIIIl. C.4.

b) Id. libr.XXXXIl. cap./f. Schott.de Gent. <ßf Farn. Rom. b.t.

Gens Acculeia, s.Accoleia, plebeia.

Vrsxn. de Famil. Rom. apud Pirisc.b.t. if Schottus de Gent. <ßf Farn.Rom. h. t.

Gens Aelia, plebeia, so oftmahlsunrecht Atilia geschrieben wird, und sichin die Familie» der Balborum und Gla-brionum theilete.

Velin, de Famil. Rom. ap. Pitisc. b.t.Schott, de Gent. if Farn. Rom.b. t.

Gens Aebutia, patricia, welches sichin die Familien der Aebutiomm Eluarum,Cornicinum und Carorum theilete.

Patin, de Famil. Rom. & Stieln, deGent. Rom. ap. Pitise. b.t. Schott.de Gent. <£f Farn. Rom. b. t.

Gens Aelia, l.Ailia, s Allia, plebeia,Welches aber dennoch eins der ältestenwar, so auch jederzeit die höchsten Eh-renAemter mit verwaltet, sonst aber sichwieder in die Ligures , Patos, Tubero-