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auf er denn hingeführet und gesteinigetwurde c). Hingegen galt es das Lebennicht, wenn er einen andern Nahmen,als Elohim, Adonai u d. g genannt hat-te d). So wurde es auch nicht geachtet,wenn der Gottes- Lästerer kein Jüdewar e).
a) Schurzfl. Antiqu . Eccles Append.c. 4■ §■ '•
b) Walch. ad Anon. Cornp. Antiqu.Ekelef. lib■ II. c. 2. p. 247.
c) Octon. Lex. Talmud, ap. Rechen-berg. Hierolex. iu Blasphemia,
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d) Seiden, de Iure N. & G. lib. II. c. 12.ap. eumd. I. e.
e) Otto 1 . c.
BLAVTAE, Blaudes, s. Blaudiawaren eine Art niedriger Schuhe undwie die Pantoffeln a), dergleichen manbey srsche brauchcte, wenn man etwanaufstund und den Wein -Weg gehen mu-sie b), auch den Christen erlaubet wa-ren, wenn sie nicht barfuß gehen kun-ten c). Jedoch hatte man dergleichenauch von der Kostbarkeit, daß man sieselbst mit güldenen Schnallen am Fussebefestigte d).
a) Pollux lib. VII. c. 22. Balduin. deCalceo antiquo c. 20.
b) Aristoph. Equit. AB. II. Sc. 4. v.74,
c) Clem. Alex. Padog. lib. III. c.u,
d) Aelian. V. H. lib. VUII. c. u.
BOAZ eine der beyden sonderbaren
ehrinnen Srulen, welche Salomon mitMachen ließ. s. lachin.
BOEDROMI A, Gr. Beubglfu *,waren «in Fest bey den Atheniensem,welches sie zum Andencken der Begeben-heiten feyerten, bq Eumolpus, bcö Ne-ptuni Sohn, sie unter sich zu bringensuchte, Ion aber, dcsXuthi Sohn, miteinem grossen Feld-Geschrey ihnen zuHülfe herbey eiiete, daher es auch denNahmen von ßoi , clamor , und ieurßa hat.
Msurf zs Castellan. ap. Schostgeri.i« b mtgbftut. siehe noch folgendenArkickel.
BOEDROMION, Gf .Utiiijjefutitiwar der dritte Monat derAkheniensera),welcher dem Apollini gewidmet war,weit man durch dessen Beystand den
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Sieg entweder unter dem Erechtheawider den Eumolpum b), oder unterdem Theseo wider die Amazonen erhal-ten hatte c). Er kömmt zum Theil aufunfern Augustum d;, und enthalt übri-gens 39 Tage e).
a) Demosth. Olynthiae, i.
b) Harpocration in Bctii'g.
c) Plutarch. in Theseo, c. ?/.
d) PfeifF. Antiqu. Gr. lib. 1 . c. 4/.
e) Wolf. Eiern. Chronol. §. //;.
B OIA war ein Hals - Ring von Ei-sen oder auch nur Holtz, wo dergleichenden Gefangenen umgeleget wurde.
Festus in Boia.
BOLETVS war eine Art Bilge,worinne die Römer eine besondere De«lieatesse suchten a), und daher sie auchübertheuer bezahleten b). Allein, ob siewohl an sich unschädlich waren; den-noch aber auch den Gift sehr leicht ansich zogen c), und mithin es der Agrip-pinae desto leichterfiel, ihren Mann denKayfer (..laudium , der sie ungemein gernaß, mit einem Gerichte derselben von»Brodte zu helfen d)
a) Plin. H. N. lib.XVI. c.9. Iuueslal.Sät. V. v. 147.
b) Martia! lib. XIII. Epigr. 47,
c) Plin. lib. XXII c. 22.
d) Sueton. Claud. c. 44. Martial lib, EEpigr. 2/. v. 3.
BONA DEA Ist ingemein so vielals die Cybele, f. Lex. Mythol. *«BönaDea.
bon vs eventvs war ei«Gott der Römer, der ihnen einen glück-lichen Ausgang ihres Dornehwens ge-ben solte. s. Lex. Mythol. in Euentusbonüs.
BÖREASM 1 , Gr.B 6 i»*<T|St«l, warenein Fest zu Athen, welches man deinBore« oder Nord -Winde Mit Gasterey.en und andern Freuden feyerke, damiter nicht zu arg gehen, sondern vielmehrdem Süd-Wind seinen Willen lassensölte.
Meurf & Fafold. äp. Scheetgert. in
Bos war eins der gemeinsten Thier«bey den ZüveN, welches sie nicht alleinjur Speise a), sondern auch zum Acker-ß i bar,