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Thürme aber auf derselben 14 gewesenseyn f).
a) Reland. Antiqu. Vet. Hehr. P. I.c. 3. tz. 9.
b) Ioseph. de B. 1 . üb. VI. C.6.
c) Id. ibid. c. 9. gys Reland. /. c.Goodwin. Dijs deHierosol.%.6.
d) Ap. Reland. Paleeßin. P.II. p.8f(■
e) Id. ap. Cellat. Not. 0 . A. lib. III.c. jj. p- H*-
f) Reland. Palaßin. I. c. p. 8}6-
BIARCHVS, Gr. B /«(%«( > war ein
Bedienter am KayserliHenHoftzuCon-stantinopel, welcher für den Proviantder Soldaten forgete undmitzurScholaagendum in rebus grhörete.
Fresn. Glojs. Gr. in
B I B E SIA war eine vermeynte Göt-tin des Trinckens, wie des Essens,denen man beyden bey den Gelachen ihrRecht mit thäte.
Salmas ad Spartiani P escem, c.j.
B1BERC, Lrincken, früh nüchternwar ein Zeichen unmäßiger Leute, auchsehr ungesund a). Hingegen desto ge-wöhnlicher auf das Andencken abwesen-der guter Freunde b) oder auch so vielCyathos , als Buchstaben in seines gu-ten Freundes, oder seiner Arnasue Nah-men waren c); oder so viel einer Fingeran den Handen hatte d) ; oder so vielGrarien oder auch Musen waren e).Und, da man eines Gesundheit trunck,solte es ein Wunsch für eines Gesundheitseynk), daherman auch, wo manitzozu«inemsagt Profit! sagte man ehedem $■tnm ! viuas ! welches um so viel nöthi-ger war, ie mehr sich auch dazumahlschon zu todte soffen g). Indessen brach-te man es dem andern auch zu mit demWorte h)! und, da beym Aufste-hen was übrig blieb, gab man es denBedienten vollend auszutrincken !);machte sich aber bey den Griechen auchnichts draus, den Pinckel-Topf sofortdarbey zu haben, nur daß solches in demPrytaneo nicht geschehen durfte k).
a) Plutarch Quaß. comittal. lib. VIII.c. 9. Senec. Epifi. 133.
b) Tibull. lib. II. EI. /. v.-p.
c) Martial. lib. I Epigr. yi. v. /.
d) Plaut. Stieb. AS. V. Sc. 4. v. 34.
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e) ttorat. lib. III. Od.p.v.,*. Aus on
Idyll. XL v. /. "•
f) Nazianz. ap.Fabnc.Bibliogr.an.tiquar. c.XVIIII. §.9.
g) Nilus lib.il. Epiß.311.
h) Schol. Pind. ap. Fleiss. Antiqu, G>
lib. IIII.c.36. '
i) Athen. lib. XV. c. 40.
kj Id. lib. IIII. c. 13.
BIBLIOTHECAE waren such
schon bey den Jüden, sonderlich an be<ren Synagogen, üblich a) j zu Athmaber legte dergleichen zum gemeinen (&,brauch zuerst Pisistratus an, welche h»,nach dleAthenienser sehrverniehretenbf.Desgleichen that denn auch Attalus jnPergamo , dessen Bibliothec bis auf200000 Bücher enthielt c); wogegendes Ptolemaei Philadelphi zu Alexan*dria bis 700000 Bücher starck roat d);dergleichen hernach noch eine andereauch in dem Serapeo angeleget wurde,so der ersten Schwester genannt wurdee). Die älteste aber hat schon der MnigOsyrnanduas angegeben, und über sisti»ge schreiben lassen: -tu-sis <*r Medicatoriuni Aninue f).
a) lken. Antiqu. Hebr. P. lll.t.i%.\j)■
b) Gell. lib. VI. c.y.
c) Plutarch. in M. Anton. t. 39.
d) Gell. l.c. Ammian. lib.XXII.
e) Epipha n.de Ponder.c.9.
f) Diod. Sic. lib. I. c.49.
Die Römer legten dergleichen auchauf ihren Land - Güthern mit an a)iwie nicht weniger bey den Badern b).Zu Rom aber soll die erste öffonrlicheAsin. Pollio angegeben haben c); wor-auf deren in allen hieselbst endlich 29g(*zehlet worden sind d), welche sich tb«i!^auch bey den Porticibus mit befanden e>,oder den Tempeln 5 ) u. s. f. Die vor-nehmsten darunter waren die
a) Vlpian, I-Quics §. inßruflo 34. 1'de inßruBo ss iußrum. leg. Horat.lib. 11 . Sät. 3. v. //.
b) Senec de Tranquill e. 9.
c) Plin. II. N. lib. XXXV. e.3.
d) P. Victor ap. Nardin. lib. VlU
e) Sueton. Aug. c. 39.
f) Gell. Hb.XIc.iy. Hb.XVIIlI'b
XV. 8. . .
Bibliotheca Apollinis , welche