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c) Cic. pro Mura na.
d) Sigon. /. c.
e) Idem ibid.
BENNA war ein Fuhrwerck derGallier mit 2 Rädern und einem gefloch-tenen Korbe darauf.
Caro dt R. R. c. 23. Festüs in Benna.
BE8war so viel als 2 Drittel von ei-nem Gantzen, es mochte dieses nun seynwas eS wolte, wenn cü nur in seine 12Theile pflegte eingetheilet zu werden.Also war Bes von einem Alle 2s Pfen-nig unseres Geldes a). Und da einSextarius n Cyathos enthielt, hiessenderen ,8 auch Bes b). Mithin war auchliares ex Befe, der von einer Erbschaftß bekam, und, da solche z. E. 2400sThaler war, zu seinem Antheile i6oc>serhielt c).
a) Beuerin. de Mensur. Ränder.P. I. in Bes.
b) Id. deMens P.II. /«Sextarius.
c) Gronov. de Pec. vet. lib. III. c. /1.ap. Pitisc. in Bes.
BESTIARII waren Leute, die ent-weder durch Richterlichen Ausspruch da-hin verurtheilet waren, daß sie mit einemwilden Thier, als Löwen, Bare, Tigeru.d.g, kämpfen musten a); oder sich umsGeld darzu dingen liessen b); oder auchihre Etarcke und Geschicklichkeit sehen zulassen, sich freywillig an dergleichen wä-geten e). Erstere beyden Arten von ih-nen wurden für ehrlos gehalten d), undwaren die Verurtheileten so fern unglück-lich, daß sie meist ohne viele Waffen andie Thiere gehen, und, da sie auch die-selben erlegeten, dennoch wieder mit ih-res gleichcns zusamme musten , dahersich viele auch sofort lieber selbst um-brachten e). Jedoch kunten sie sich auchmit ihrem Jäger - Spicsse das Leben ret-ten, wurde es ihnen hernach auch wohlvollend geschenckt fj. Und obwohl dieVerurtheilung ad bestias ingemein voll-kommen boshafte Knechte, oder auch sonstLeute traff, die ihrer Ubelthaten hal-ber solche Strafe wohl verdienetcn g)iso war^ dieselbe doch gar was gemeinesauch für die armen Christen, da es so-fort hieß Cbrifiianof ad Leonem! Qbri-ßianos ad btßias! wkNN NUk etwa» die
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Tiber ausgetreten, oder sich fönst einigesUnglück ereignete h). Und zwar wur-den diese auch oft sofort an einen Pfahlgebunden, und musten sich also ohne Ge-genwehr zerreissen und fressen lassen i).Dergleichen aber andern doch auch wie-derfuhr k); und zwar selbst Frauens-Per«sonen I). Und diese bestialische Weise,einen Menschen hinzurichten, soll von demAtheniensem hergekommen seyn m); wodoch nicht mit mehreren Grunde geglau-bet wird, daß die Römer dergleichen vonden Carthaginiensem gelernet haben n>.
a) Kipping. Antiqu. Rom. lib. II. c. C.§. so.
b) Manil. lib.IIIl. v. /23. Firmic. lib..VIII. c. j 3 .
c) Iuuenal. Sät. VI. v. pp.
d) L. /. §. f. ff. de Postul.
e) Senec. de Benef. lib. II. c. ip. Ist.Epiß. 70.
f) Cellar. Antiqu. Rom. c. VIII 1 . §. 2.
g) Alex. ab Alex. lib. III. c. s.
h) Cyprian. Epiß. 34. Tertullian. Apo-log. c. 4. Exbort. ad Caflit. c. 40.
i) Tertull. de Pudic. cap. zll.
k) Poll. Galien. c. 22.
l ) Appul. Met. lib. X.
m) Cafliodor. lib. V.Ep.4:.
n) Fab. Semefir. lib. II. c.y. Bulenget.de Venat. c. 33. alii ap. Pitisc.in Bertis.
BEZETHA, Gr.BiffS-*, war eine«von den 4 Bergen, worauf Jerusalemlag, und zwar der niedrigste unter allen,der aber auch zurletzt mit zur Stadt ge-nommen worden ist a). Er wurde nichtlange vor der Zerstörung, nehmlich un-ter dem Kayser Claudia, erst mit Mauernund Thürmen umgeben b) ; war aberdoch auch mit seinen Gräben von demTempel und dem Berge Acra abgeson-dert, von denen er jenen gegen Mittaghatte, von diesem aber von Abend undMitternacht her umgeben wurde. ESwohneten aber denn auf ihm lauterschlechte Leute und Handwercker, daherauch die Häuser niedrig und die Gassenenge waren c). Nach dem Iosepho heißtBezetha, so viel als x«») »,'x.r, dieNeu-Stavt d), lind sollen die Mauerndarum 2s Cubito» hoch gewesen t), der
Thürme