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gilso wurden dem Antiocho unter diesemjjtd von den Geraeis allein 500 TalentSilber gegeben e).
s) Setv.adVirg. Aen. lib. VIII. v.72/.Lipf de Magnit. Rom. lib. II. c. 9.Dempstcr. nd Rojin. lib. X. c. 29.
b) Liv. ap. eumd. I. c.
c) Salmas. ad Spart. Adrian, c. 6.
d) Fresn. Glos. hat. in Aurum coro-narium.
e) Polyb. Fragm ap. Pitisc. h. t.
AVRVM GEM M aTVM waren gül-dene Gefasse. besonders aber Trinck - Ge-schirre, so mit Edclgesteinen besetzet wa-ren.
Martial. lib. XIIII. Epigr. /09.
AVRVM GLEBALE war ein Tributoder Steuer, welcher von Feldern u. a.Grund-Stücken gegeben werden muste,dergleichen zuerst Constantinus M. ein-
Mangeführet haben soll.
®, Zolim. Hiß. lib. II. c.38.
AVRVM LVSTR ALE war ei*"'tat- 1 nrJIbgabc die allemahl das vierdte Jahrvon den Kauff'und allen Leuten, so eint-^ ^ ges Gewerbe trieben, gegeben werdenmuste, so auch Constanrinur M. eingefüh-"^"ret haben soll a), welches aber andere..widersprechen, weil die Abgabe, da sie, mit dem Auro negotiatorio einerley ist,itKfa:-' -- “ *
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scheu lange vor dem Constantino M.Mode gewesen ist b). Und weil davonder ärmste Schuh - Flicket nicht frey war,hieß es auch Aurum panosum c).
a) Zolim. lib. II. c.38.
b) Lamprid. Alex. Sev. c.32. & Gu-ther. de Off. Dom. Aug. lib. 1 II. c.23.
, c) Fresu. Glojf. Lat. in Aurum pce-nosum
Aurum negotiatorium, siehe Aurumlustrale.
AVRVM OBLATITIVM war ein©eschenes , welches dieRakhs-Hcrren ei-nem Kayser bey Antritt der Regierung,,«v Erlangung eines Sieges, erreichtengehenden rc. Jahren und andre»^ ae-' ^-E;rn Gelegenheiten gaben, oder auchgeben musten.
1 .;. Fresn. G/oJf Lat. in Aurum oblati-fjUlt* 1 *! ■ tium.
AVRVM PAGENSE war eini-iiin tiC d Tribut, -den die Dorfschaftrn geben mu-■^Nr sten.
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Fresn. Ghjs. Lat. in Aurum pagenfe.
Aurum peenosum, f. Aurum lustrale.
AVRVM SACRATVM hieß einSchatz, den man unter gewissen Cerimo-nien beylegetc, daß er nicht eher, als inder größten Noth des Vaterlandes, an-,gegriffen werden solle, wie dergleichenunter andern C. Sulpicius, afö Dictator,auf dem Capitolio vermauern ließ a).Einige wollen daher auch das rechnen,so den Göttern in der Gefahr gelobetwurde b), wie nicht weniger was Obsie.ger und Triumphatores von der Beuteden Tempeln widmeten c).
a) Liv. lib. VII. c. /f.
b) Tac. Annal.XV. c.47.
c) Tomalin. de Donar. c.4.
AVRVM V 1 CES 1 MARIVM war
der zwantzigsie Theil von allen Zöllenund andern Einkünften, so in dem Ae-rario sanctiore, zur höchsten Bedürfnißdes gemeinen Wesens, aufgehoben wur-de a). Wiewohl andere wollen, daß esallein von dem zwanhigsten Theile, deneiner, so frey gelassen ward, von seinemVermögen geben müssen, aufgesammletworden sey b). Allein da man diesesGoldes A. V. 543 auf einmahl 4000Pfund aus dem Aerario genommen, dieAbgabe von den Freygelassenen aber A.V. 398 eingeführet worden, solle manfast nicht glauben, daß sie in einer Zeitvon 145 Jahren eisen solchen Schatzbringen können c).
a) Liv. lib. XXVII. c. /0. Franckenst.de Aerar. P. R. c. 24.
b) Valtrin. de Milit. Rom.lib. VII.c.19.Bulenger. de Veciigal. c. 39. Bur-mann. Dijf de iisd. c. 10. ap. Pi-tisc. b. t.
c) Cleric. ad Liv. lib. XXVII. c. /0.
AV SPiCES, Gr. q\vio?kotoi , wa-ren Wahrsager, die nur auf der VögelFlug sahen, wie dic Augures, die ausder Vögel Garritum hörelen. Sie ha-ben also den Nahmen von auis, uri kj'pe-cio, ick) sehe a), und waren mit Ihrervermeynten Kunst noch eher gewesen,als die Augures b). Es wollen einige,daß sie auch darinne unterschieden gewe-sen, daß die Augures ihre auguria in derStadt, die Auspices aber die auspiciain freyem vor den Städten verrichtete).
Wie