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columnas ex praruptijfimis saxis ) gk'habt dat.
Hin. H. N. libr. XXXVI. capAlex. ab Alex. //ö. /7/. e. a.
Atrium Tabernaculi, X?ocbof der
Stifts spürte, war jao Ellen lang,und 50 Ellen breit, an stak der Mauernaber nur mit Vorhängen umgeben, diezwischen ;9SeuIen ausgehänget waren,davon 20 auf der einen langen Seiteund 20 auf der andern, 10 aber auf der> vordem Seite und 10 auf der Hinternstunden und, nach einigen von Ertzk, nachandern aber von Holtze waren, iedochl ehrinne Füsse hatten, und an sich mitMio» Silber überzogen, sonst aber s. CubitosfJJorj# oder Ellen hoch waren, iedoch ohne daß2 <r J. man weiß, ob solche Höhe von der Erde,Start I» oder dem Vertice des Altars anzurechnensey a). Jede solcher Seulen stund 5Ellen von einander, ausser, daß deren 4gegen Morgen weiter von einander stun>#ttr den, um denEingang zu geben, vor demdU tin weit kostbarer Vorhang hing, alsAkw die zu den Wanden waren. Der innerePlatz war wahrscheinlich wieder mittenante qver durch getheilet, auf dessen innernsick Theile die Stifts-Hütte stund, und, dasie 30 Ellen lang, und io breit war,blieb ringsum ein Platz frey von 22 El-len. Im Vorder. Theile stund derBrand-Opfer-Altar ; weil aber alle Leu-te zu solchem nicht nahen durften, ist eswahrscheinlich, daß auch dieser Vorder.Theil wieder gleichsam in die Vor-HüttederJsraelitcn und Priester getheilet gewe«sen sty b). Die Vorhänge waren anbeywie Netze gemacht daß iederman da-durch sehen kunte, was in den Vorhäfenvorgieng e).
a) Reland. Antiqu. Vet. Hebr. P. I.c. 4. H.,. tfy Goodwin. Differt. deTabernae. §.$p.
b) Iken. Antiqu. Hebr. P. I. cap. 7.§. 8. p. 10.
c) Nicolai ad Sigon. de Rep, Hebr.lib. II. c. 2. p. ,/p.
i: . ATRIVM VESTAE war ein’j ,.1^ Vorgebaut,« zu dem Tenipel der Veüx,Elches ehemahls des Königs Num*jfL Wohnung gewesen war, so daher auch^; fj e S !a Num* gen.nur wurde a). Esbrannte A, V. 542 mit weg bj, wurde**, 5 ‘ öb ‘ c auch das Jahr hernach wieder ge-!r ■
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fcrtjct c), und dienete mit der Zeit denVestalischen Jungfern zu ihrer Woh-nung d).
a) Nardin de Rom. antic. lib. V c. s.
b) Liv. lib. XXVI. c. 27.
c) Id. lib. XXVII. C.11.
d) Ouid. baß. VI. v. 263. & ad eumNeapolis l.c. Plin. lib. VII. Ep./p.<ßs Gell. lib. I. c. 12.
ATROPOS war eine der zParcen.f, hex. Mytbol. in Pafcx.
ATTIS s. Atys, war ein ehmahli-ger Liebling der Cybeles , der nachdemauch göttlich verehret wurde.
Gyrald. Synt. ////. p. 13g. f Lex. My-tbol. in Attis.
AV CT 10 , ein öffentlicher Verkaufsder Dinge an den Meistbietenden, war,wenn das Vermögen eines Schuldners,,oder proscribirtm auf eine Tafel geschrie-ben und solche an einem erhabenen Orteaufgehenget,einSpieß darbey aufgesteckt,und sodann die Dinge eins nach dem an-dern von dem Ausrüstet, oder prxeone,laut genannt wurden a). Es wurdenaber vorher der Tag und Stunde, wieauch die Bedingungen schriftlich bekanntgemacht b) ; oder doch ausgeruffen,nachdem als dergleichen zum Spott beydem Plauto auf diese Art geschiehet:Aucliofiet Mcntechmi manesaneseptimisVenibunt serui , supellex, fundi, adeisomnia.
Venibunt, quique licebunt, prafintipecunia.
Vxor quoque etiam, fi quis enicor vexner it c).
Und geschahen dergleichen zu Romauf dem koro Olitorio, oder auchCapitolio d) ; ingleichen in denAtriis, wo sich auch wohl selbst diePoeten zu Ausruffern, oder, wie wir sieictzo nennen, Proclamatoribus brauchenliess.'» e). Und musten denn die Argen-tarii darbey seyn, welche alle Eic.taundanderes, was dahin gehörete, aufschrie-ben f). Wie denn auch ein Aparritordarbey war, der alles dirigirte, »ndwenn niemand mehr bot, die Audio»endigte, auch da einer der Meistbietendeblieb, ihm die Sache mit allem Rechtedarzu, zusprach g).
a) Cic. Philipp. II. cap. ap. proCxcin. c.4. b) ld.