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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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Zugabe.

Xl.lV.

Sie sagen: ich wäre ein gelehrter Mann.Antwort: Es ist entliehenes Gut. Ich opferees dem lieben GOtt wieder auf. Den Kin-dern Israel wurde befohlen, daß sie von denAegyptern silberne und goldene Gefäße fodernund entlehnen sollten: das sollten ste aberkeineswegs für sich bebakten, sondern eszur Stlflshürre dem HErrn opfern.

XbV.

O du armer und unansehnlicher Lazarus!doch schämen sich die heiligen Engel nicht dichaufzupacken *).

XI.VI.

Die Fräulein von D. schrieb, kurz vor ihremEnde, an die Gräfinn von B. Sie befändesich so elend, daß sie nur noch wie mit einemFaden am l. Heiland hangen bliebe."Nun an diesem Faden der Gnade, der unsvom HErrn im Geiste dargereicht wird, wollenwir uns, in stiller Gemüthssammlung, festhalten, im Leben und Sterben. Es magderselbe dem Unglauben und groben Sinnenauch noch so dünn und schwach scheinen; so ister doch denen, die sich kindlich daran hatten,und lediglich überlaßen, stark und mächtiggenug, uns heraus zu ziehen aus allem Elendund Verderben, und uns einzuleiten in das' offene

*) Sind Worte des Seligen , da es mit ihm zumSterben ging.

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