Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
32
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Zugabe.

Z2

XVI. AM

Wir mäßen uns nicht mit uns selbst, son« AOdern mit dem HErrn aufhalten, und Ihn «Wlieben ohne Runst, und ohne warum: sowird er selbst das Unsere zerstören, und seinreines Leben im Grunde uns einflöffen undimmer völliger verklären; welches Leben pure MGnade ist, aus dem Herzen JEsu. In die- °sem Herzen wünsche ich ewig mit dir erfunden, ^,und durch Loslaßen und Sterben immer tie- ^fer vereiniget zu werden. '-M

Xvii.

Es ist wahr, daß wir äußerlich wenig mit-einander correspondiren; bleibt aber unsereCorrespondenz durch den Geist JEsu nur in- M»nerlich: dann liegt nichts daran, und diesesist mein herzlicher Wunsch, und daß solcheimmer fließender und wesentlicher werde zur ,Ehre GOttes und zur reinen Freude in Ihm. « M

XVIII. M

Wir sind einmal dazu berufen, daß wirwieder Menschen GOttes werden sollen, nach-dem wir aus uns selbst und dem Geschaffenen DHuns gründlich ausführen laßen durch den, der ^uns erlöset und berufen hat. Es ist Sein AHWerk und nicht das unsere: das erfährt man DlH,immer tiefer. Was bei Menschen unmöglichist, ist möglich, und ein Geringes bei Ihm. ^Je mehr wir unser Heil mit Wahrheit in H

GOttes