Auszüge. zi
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will ich mehr. Ich freue und beuge mich, sooft ich gedenke, daß wir einen solchen GOttin Christo haben. In abgeschiedenen, einfäl-tigen, willenlosen und stillen Herzen will erwohnen und sich verklären. Er ziehet hinein,durch stine Liebe; der Versucher aber locktheraus, unter heiligem Schein. Ach, hinein,hinein! Ich möchte mich allem entziehen, undin eine völlige Einsamkeit eingeken, um, ohnehin her abgezogen zu werden, nur GOtt an-zukleben , und seiner Gnade freie Hand zulaßen. HErr, nichts als du, und dein hei-liger Wille! Amen.
XIV.
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GOttes Kraft werde nur in unsererSchwachheit vollendet. Der HErr muß al-lein unser Vorwurf im Glauben bleiben: Erist es gar.
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XV.
Besiehe dich selbst und deine Sachen nichtnatürlicher Weise. Siehe dich an als eineSache, die ganz des HErrn ist. Ein unschul-diges Selbstvergessen und Loslaßen gibt in dengrößten Bedrängnissen Erleichterung , und inden kleinsten Vorfällen eine wahre Förderungin GOtt, der in allem seine Hand hat zumBeßren derer, die sich Ihm ergeben. — Dasleichssinnige Ueberhinhüpfen verstreuter Ge-mütber ist himmelweit hievon unterschieden.
XVI.