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Zugabe.
es so wunderbar macht, daß wir, nichts ha,bend, doch so befriedigt und ruhig seyn kön-nen , daß Er selber unsere Reinheit, unser ASchatz, unser Friede und alle Seligkeit ist,aus purer unaussprechlicher Menschenliebe.
Und dieses will er noch als immer mehr undwesentlicher in uns werden: wir sollen an unser .Rein und Unrein nicht denken, unser Auge ftPnur im kindlichen Vertrauen schließen, uns Min Ihm so bloß loslaßen, und Sein Werk
und Heil erwarten. Amen.- Me
Ich muß nun abbrechen, werthe Schwe- Mster, dich inniglich grüßend, und dem HErrnaufopfernd vor seinem Angesicht. Er sep deinLeben, dein Friede und Alles, in allen aus- Mund inwendigen Angelegenheiten! und ich M.bleibe durch Gnade,
Dein -W
Mülkeim, in zarter Liebe verbun- ^den 29. Sept. 1750. dener Bruder.
Aus-