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Zugabe.
erlangt solches nicht die halbe Zeit, oder nurselten: aber Seelen, die nur allein G(vtrvergnügen wollen, sind auch im Ungemachselbst so ziemlich auf ihrem Gemach *). Manlernt allmählig GOtt in allem sehen und fin-den, und auch alles in Ihm loslaßen undverlieren. — Böses ist böse, und nirgend zuentschuldigen; wer Böses thut, wird Bösesleiden mäßen:, aber die wesentliche und unend-liche Gutheit GOttes, und seine Barmher-zigkeit in Christo, die ein unergründlicher Ab-grund ist, wird einst wunderbar über dasBöse seines Geschöpfs triumphiren, und end-lich aus allem seine Verherrlichung hervor zubringen wissen. Dieß mäßen wir glauben,ohne daß wir nöthig haben in die Besonder-heiten der Wege GOttes einzugehen; und hie-bei muß und kann sich ein Herz beruhigen unddas Auge schließen: aber ein solches Herz,das die Verherrlichung GGrres für seineSeligkeit, und zum höchsten Ziel seiner Wün-sche gesetzt hat. — Hast du wohl das 4teKapitel im Leben der Juliana von Norwich(im zten Bande der Lebensbeschreibungen hei-liger Seelen) gelesen? — Inzwischen wirdeinst die Rechnung derer zur linken Seite(Matth. 25.) am Ende so heraus kommen:wir haben nicht gewollt ; und bei denenzur rechten Seite wird der Schluß der Rech-nung
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*) Das ist: Es bleibt ihnen auch bei widrigenSchicksalen innerlich so ziemlich wohl.