Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
15
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Fünfter Brief.

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nähe rnd gemeinsam sepn will! Ach, wie istes möglich, daß wir noch in andern DingenTrost und Veränderung suchen, und unsermGOtt den Rücken zukehren! L) Bruder, undihr übrigen lieben Herzen! kommet herbei,und erfahrets mit mir, was Assaph erfuhr(Pst 72, 28.) kl/ ANALLnäe, der 18 my

Zoeä naa b^ 606 re vveeren ; oder: Was michberrrffr: Mir ist es gue, daß lch GOrcanhange. Amen.

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Der zte Brief.

An eine leidende kranke Schwester; wie sie ihreLeiden anfehen, und wie sie sich darunter be-tragen soll.

Herzlich geliebte Schwester!

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^ie schwach ich auch bin, so muß ich dichdoch, mit dieser guten Gelegenheit, nocheigenhändig grüßen. Ich begehre solches zuthun in dem Namen JEsu Christi, der dichsegnen, und zu deiner Seele sagen wolle:Friede sep mir dir ! Ich vernehme aus dei-nes Vetters Brief, daß der HErr dich nochim Schmelztiegel hält. Solches sehe ich zwareines Tkeils mit brüderlichem Mitleiden undangelegentlicher Fürbitte an; denke aber da-bei: wie groß und zart muß nicht das Mit-leiden seyn, mit welchem der liebste Heiland