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Zugabe.
werdet. Zwar erkennt man es auch als Gnq-de, wenn der HErr Gesundheit, Friede undäußeres Wohlsepn verleihet; besinnen wir uns Eaber (wie wir sonderlich beimJahreswechsel thunsollten), daß alles Wobl und Meb dieses Le- k"?bens so ein geschwind geendigter Traum sey:so schätzen wirs billig nur, nachdem es unszum innen, und ewigen Wohlseyn förderlichoder hinderlich sepn möchte. Weil wir nun W!einander lieben (wie ich mich dann nicht anders »KGkenne), so freuen wir uns billig einer überdes andern Wohlstand in der Gnade, in derLiebe, und in der Gemeinschaft unsers GOt-tes und unsers süßesten Heilandes JEsu Chri-sti. Denn die göttliche Liebe ist durchaus nichtneidisch. Man erkennet und erfährt in umfern, höchsten Gut immer mehr einen solchen "Abgrund wesentlicher Reichthümer Und Allge-nügsamkeit , daß tausend Welten voll Engel ^und Menschen daran übrig genug zur vollen ^Seligkeit haben sollten : darum gönnet man L ßallen den Genuß davon so herzlich gerne, undfreuet sich, wenn nur viele hinan kommen. MWie ich in diesen vergangenen Christtagen Wxaufs neue den Ungrund der göttlichen Men-schenliebe, in der Schenkung seines Sohnes, itz^.durch ein Ritzchen erblickte: da bin ich recht ^tief beschämt geworden über meine und ande-rer gerufenen Herzen Plumpheit und Lau- ^heit; daß wir nicht brünstiger sind bei einer G«,solchen Glüht , und daß wir nicht mehr Werk ^machen von einem GOtt, der uns nun io