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Der zte Brief.
Nur GOtt ist unser höchstes Gut, und uns durchChristum innigst nahe. IEsuS der Quellbrunnaller Tugenden und Heiligkeit.
W Zn unserm süßen Heilande IEsu, innigstgeliebterund wertherBruder.
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<H>ein Brieflein vom zo. Dec. war mir Herz«^ lich angenehm. Ich höre als so gernewie es meinen lieben Milpilgern geht. Ichhabe mich, auch sonderlich mit dem Anfängedes neuen Jahrs, aufs neue mit dir, lieberBruder, und mit den übrigen bekannten Kin-dern in Cr. vereiniget. Unsere Liebe zu GOtt,unsere Liebe unter einander werde aufs neuebelebet, von dem Geist der Liebe Christi: da-mit unser ganzer Wandel wichtig und richtigsey vor GOtt, und auch in seinem Hauseunter seinen Kindern.
Es wird mir nicht alt, sondern immerwieder neu und wichtig: daß unser GOtt,unser höchstes Gut, uns in und durch Chri-stum so innigst nahe ist. O wir dumme Kin-der! wo laufen wir hin, wenn wir nicht mitder Ganzheit unserer Herzensandacht, Liebeund Vertrauens uns hinein gewandt halten?In der Welt ist es überall unruhig, bedrängt,und eine sehr magere Weide. Hinein, hinein,
mein