ErsterBrief. 5
!«>!, darum, liebe Mutter, sey dieß ins KünftigeW. unser wichtiges Werk, unser Eins, das noch«ch' ist : auf die Stimme unsers Hirten JEsumit stillem und andächtigem Herzen zu merken.Um und ihm, durch seine Gnade, treulich zu fol-glich gen, wie er selber sagt: Meine Schafe hö-! lkki ren meine Stimme, und sie folgen mir,ichl»j und ich gebe ihnen ewiges Leben. — JaA, wahrlich "findet eine Seele, so mit diesemilchs Hirten recht bekannt und gemeinsam gewor-den ist, in seinem Umgang laurer Friede, volle»W Gnüge und ewiges Leben, auch in dieser Zeit;W so daß sie leicht die Welt und alle ihre elendeiinsj Ergetzlichkeiten und Traber darüber vergis-set. — Dieser Spur ist unser selige Bruderchm nachgegangen, und er weidet nun mit sei-Ds ncm Hirten, in völliger Sicherheit und Ueber-fiuß auf dem Berge Zion. — Werdet ihr,ch-I nun, mit mir, diesen Hirten hören und ihmM folgen; so kanns auch uns nicht fehlen: ErM wird auch uns, an eben den Ort, endlichheimholen. Zwar ist es die Wahrheit: wirarme, dumme und wehrlose Schäfchen sindM hier noch in der Wüste, und vielen Gefähr-lichkeiten unterworfen; allein unser Hirte ist. M nicht weit; seine Schafe sind in seiner Hand,.»p, so eine genaue Aufsicht hat er auf dieselben.Bleiben wir mit unfern inwendigsten Begier-den und Gedanken (nach allem Vermögen)ki nur nahe bei Ihm, und trachten von-M Augenblick zu Augenblick seinen innern An-Weisungen zu folgen: so hats nicht Noch,> a z und