Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
394
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z-4 Anhang.

famen GOtt, ersenke dich mit mir, meineSchwester! da belhe an, da liebe, da laßdich ihm ganz! Sein tiefer GOttesfriede seydeine Stärkung und Verbergung! In seiner MLiebe grüße ich dich zärtlich. Du ken-nest mich.

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«Nein Herz grüßet und segnet dich inniglich, Min dem Namen JEsu, dem wir angehö- Mren. Er, der Herr, ist deinem Geist nahe, Mbund Er ist genug. Seine Nahheit ersetzet »nallen anderen Mangel, und macht in ihm Tmallen Druck vergessen und verlieren. Muß W,man seine Schwachheit fühlen, dann muß ^ mman es kindlich wollen fühlen, und durchs WSchwachseyn zum Loslaßen und Verlieren Mgebracht werden. Du leidest jetzt mit mir, ZWund ich leide mit dir. Wir halten Charfrei- ,i autag. Ostern wird darnach folgen. Es ist jm!unter diesen Umständen, deiner und meiner minLeiden, ein Geheimniß verborgen: zu seiner smsjZeit werden wir es besser erkennen. Unser ^Herzensgott will uns bisweilen in Einsamkeit Usetzen nur mit sich selbst, und mit der Ewig- Ukeit; und da redet er zum Herzen große undgöttliche Sachen. Wir laßen ihn dann ma- tzr,,chen. Leiden, aufopferen, vergessen, anbe- ^then ist jetzt unser Werk. Der HErr ist mit