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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
373
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IV. Theil. I49ster Brief.

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schuldig, als GOtt Gnade verleihet; undwas derselbe verwirft, das verwerfe du auch.DieAngenehmheit ist nur eine zufällige Fruchtdieses Friedens; jene kann weichen, und dochdieser bleiben. Der Verstand muß jetzt nichtv>el beschaffriger sepn, auch die Sinne nicht,als nur zur Noch. Die Willenlosheir mußsehr allgemein seyn. Der Friede oder dasruhige Wesen neiget das Gemüth unvermerktund sanft zu GÖtt, und wirket, von Zeitzu Zeit, die reineste Aufopferungen an GOttesMajestät.

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Der iHyste Brief.

Segenswunsch an einen kranken Bruder.

Herzlich geliebter Bruder!

ss>a ich gerne Nachricht haben wollte, wie^ es mit dir stehet; so haben die l. Brü-der N. N. sich angeboren, daß einer von>i>uien beiden den Bescheid einholen wollte.,Ware ich im Stande, ich besuchte dich selbergerne. Was ich nun mit dem kränklichen Kör-per nicht thun kann, solches werde um so vielWger mit meinem brüderlich geneigten Her-!m verrichten, und dich, in meiner Armuth,"nsenn mitleidigen Leibes- und Seelenarzr,Rsu Christo, aufopfern. Er hat uns, beiAa? ^ seiner