Geistliche Briefe.
ändern kannst. Was ist an uns gelegen? Liebe Mdas liebenswürdigste Wesen; bethe ihn an;lobe ihn; freue dich in ihm: denn er isis Mwerth, und verlangets von uns. Dich und Mdeine Hausgenossen grüßend, verharre rc. D«
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Der i48ste Brief. A-
Woran der Friede GOttcs zu erkennen, und wo- P,durch er zu bewahren seye. M
Lieber Bruder! ^--!
Meine Seele grüßet dich. Aus den Früch-^ ren ist genugsam zu schließen, daß der I
Friede in dir eine Gabe GDttes und Auswir-kung seiner Gegenwart sey; wie auch daraus, kWweil er unter den Proben und Betrübnissendes äußeren Theils bleibet. !)
Du fragest: „Wie du dich dabei zu ver- ^„halten habest, um dich dessen nicht in Eigen-„heit anzumaßen?" Darauf ist wenig zu,^antworten; denn der Friede GOttes ist selbst ^ 'der beßte Führer; er führet in die Einfalt, Ab- Ab-geschiedenheit, innige Freiheit und Lauterkeit. ^^eger die Seele nur einiges Anmaßen, oder ^andere Eigenheit, so wird sie troubliret, undder Friedensgrund zugedeckt. Nimm dannnur diesen Frieden an, den GOtt gibt, ^wie er ihn gibt, und wo er ihn gibt, so um ^
schuldig ^