IV.THeil. i42ster Brief. z 6 r
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schm, und in vielen äußern Beschäfftigungenseyn muß! Darum ist es gewiß eine großeGnade, und sehr nothwendig, unser Gemüthnicht zu sehr auszuschütten auf unsere Ge-schaffte, sondern alles, so viel möglich, mitAbgeschiedenheit, bedachtsam und ohne Ueber-eilung zu thun, nicht vergessend, bisweilenein andächtig Aeuglein zu werfen auf desHErrn Gegenwart in uns, damit keine schäd-liche Vermittlung zwischen uns und ihm kom-men oder bleiben mag. In ihm grüße ichdich herzlich.
Dein'
verbundener Bruderim HErrn.
Der i42ste Brief.
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JEsus will uns wahrlich alles das geben undwerden, was wir in uns und allen Geschöpfenvergeblich suchen.
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N. N.
Aeide deine angenehme Brieflein habe in^ diesem Monath richtig empfangen. Obich nun gleich wenig Zeit und Vermögen zumSchreiben übrig habe; so wollte doch die Liebe,Z 5 ich