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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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IV. Theil. igoster Brief.

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gen Verstandesarbeit und Zerstreuung,als auch von allem Ueberlegen, Wollen undNichtwollen in dieser besonderen Sache, die-selbe GO» viel aufopfernd, und dich,mehr als sonst, schickend zur heiligen Ein-samkeit und zum einfältigen Gebeth zu GOtt.Hättest du aber vielleicht schon eine solchePrüfungszeit dir genommen (welches ichdoch hatte wissen sollen, damit ich mich mitdir darin vereiniget hätte) so mußt du mirnun eine solche auch vergönnen; wäre es auchgleich so lange nicht, damit ich auch Raumhabe, der brüderlichen Liebe gemäß, dieSache GOtt vorzutragen.

Gefällt die Sache GOtt, so sep versichert,sie wird mir nimmer misfallen. Der HErrkennet mein Herz gegen dich. Ich bin einArmer: doch liegt mir die Vollendung dei-ner Seele in GOrc mehr an, als du viel-leicht denkest. Dein Wohlseyn wird michauf alle Weise erfreuen als mein eigenes.

Ich wäre längst übergekommen; aber derZustand meiner Schwiegerinn leideks nicht,daß ich einen völligen Tag auskommen kann.>> Ich könnte endlich wohl einmal um Mittag! ED ausreiten, und Abends zurück; aber dann^ E'i hat man doch wenig Zeit und Freiheit.»> Auf halbem Weg einander begegnen, ging'Mi auch an; ist aber der geringste Wind da,so darf ich nicht. Ich will doch sehen, wiesichs fügen wird? Inzwischen grüße und küsseich dich im Geist, empfehle dich der treuenZ 2 Aufsicht

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