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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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IV. Theil. iZ7ster Brief.

! ist alsdann geöffnet, und das Reich GOttes^ nahe herbei gekommen. Werden nun solche,> Zeiren nicht erkannt und wahrgenommen, so^" folgt ein göttliches Gericht darauf. Die aberihre Seelen lieb haben, bedienen sich dersel-ben, wie die Schifter des guten Winds. Es2 kommen Zeiten, worin der Zugang zu dem'.MTempel GOttes so offen nicht seyn wird.Menb. Job. i;, 8.) Wollte GOtt, daß

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wir und andere es nur erkennen möchten!

Nun, in dergleichen Zeiten einer mehrernoder wenigem allgemeinen, gnädigen Heim-suchung GOttes über ein Land oder Ort,läßet der HErr oftmals die Verkündigungseiner Wabrheit gepaaret gehen mit außeror-dentlichen Mittheilungen seiner Gnadcngaben,mit großer Kraft, seltsamen Rührungen, Be-wegungen und Bewirkungen: um entweder, der Hauptsache desto mehr Gewicht zu geben,M oder die Seelen durch dieses Lockaas zu zie-M hm; und auch, um die Aufmerksamkeit an-derer durch einige in die Augen lausende DingeM aufzuwecken, damit (gleichwie auf dem Pfingst-D^lage geschah) die Menge zusammen komme,beweger und verwundert über dieses Gelt-zugleich das selige Neue höre, undeinen cgirch durchs Herz empfange zur Be-^Ohuing. (Act r, Z 7 .) O Tiefe der Weisheit-iE Aid Menschenliebe GOttes!

Ä Dieses ist, wcrtber Bruder! nach meinerM,i!Mlchl, das wahre Augmerk GOttes bet

Z) z allen