2r» Geistliche Briefe.
sonst gewöhnlichen Arbeit, worunter dasSchreiben mit gehöret, immer unlustiger und 's"untüchtiger: inzwischen soll doch meine Liebezu GOtt, zu seiner Wahrheit und zu seinen lKindern, durch seinen Beistand, nimmer ^ Bdahin fallen. >M
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Die trübselige Umstände deines lieben al- (Wjten Vaters (den ich im Namen JEsu D!herzbrüderlich grüße) gehen mir zu Herzen. WDer HErr, der innigst nahe, gute, getreue, «Ibeweise sich auch als einen solchen bei dem w,lieben Patienten, mit aller nöthigen Stär- «ß!kung und Segen am inwendigen, auch WErquickung und Linderung am äußern Men- Hschen, nach seinem Wohlgefallen! Ist es doch izrder HErr, der dieses alles thut; seine Ab-sichten sind anbethungs- und liebenswürdig. ^ jDie passionszeir währet doch für Glau- Mbige nicht ewig, und an unserm bevorsie-henden seligen Osterrage wird der liebe Hei-land zu einem jeden 'unter uns (und auch Mzu dem lieben I. zu N.) sagen können:«Hast du nicht müßen diese Dinge lei-„den, und also in deine Herrlichkeit ein- H„geben? Hab' ich dick nicht just durch solche ^„Prüfungen und Läuterungen müßen führen, ^„um dich klein und rein, und meiner Ge-„meinschaft fähig zu machen? Und nun, da h„die zeitliche und leichte Trübsal vorbei ist, n,„mußt du nun nicht die Hand auf den ^„Mund legen, und mit frohem Herzen sin-ken