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Der 7;ste Brief.
Don der Gemeinschaft in Christo, und der geist,lichen Handreichung, in Vergleichung desWeinstockS und der Reben.
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In IEsu herzlich geliebte Schwester! ^
Ättie ich dein letzteres angenehmes Brieflein ßrivom 4ten August durch die N. erhielt, lü,da dachte ich: nun will ich ihr doch auch Mnächstens ein Grußbriestein schreiben; legte k»!auch dein Brieflein bis hierzu stäts vor mich, tckum mich daran zu erinnern; allein meine MUmstände, die so sind, wie sie sind, Habens imverbindert. Das kränkelnde Alter machr zur »Wirksamkeit untüchtig und unlustig: doch die ttLiede sällr nimmer dahin, weder GOttes dißLiebe zu uns, noch unsere Liebe zu ihm, und Ozu einander; denn es ist einerlei Lebenssaft Zrund Kraft zur Erquickung unter einander, undzur Verherrlichung des göttlichen Stammes, dtworaus alle Aeste ihr Leben empfangen. Das pist eine gewisse und tröstliche Wahrheit: In bCbristo, dem wir unser Herz und Willen liagescbenket, hangen wir alle an einander, wiedie Zweige eines AZeinstocks, und theilen ein- giander den süßen Lebenssaft mit, zu allem !ajWachsthum und Fruchtbarkeit. Der eineZweig mag es wohl unmittelbarer aus dem ß
Stamm