IV. Theil. 66ster Brief. i6z
! Fahren Sie deshalben,werthe'.Bruder,mit^ Mir fort, diesem wahrhaften innern Führer^ sich getrost zu überlaßen; sollt' es gleich bis-, weilen als durchs Dunkle, oder durch rauheWl Werter gehen. Der Mluuve der rnwknoi-W, gen rTIuddelk unser s G(!)rkes, in dem hold->6llii sellgen lTIum n DEsus Emmanuel hilftN durch alles hindurch. Dieß ist die wahre»W! 8cbeLblN3b des Volks GDttes. ft nurder HE»r Mlt uns, wie er in Wahr->l,« heit ist, obgleich bisweilen wie in einer dun-em kelen Wolke, so mag es noch so selt am>W durch diese Wüste gehen, es gehet doch aufM Canaun zu.
^ Hat der liebe Bruder einige Stärkungoder Nutzen durch meine kleine Schriftchenä gehabt; so wird um so viel billiger GOtt al-lein die Ehre dafür gegeben; weil ich alles,«Ulli Wahrheit und Gutes darin ist, ihm al-lein, und keinem Menschen, zu danken habe.Denn (wie bekannt) ich bin kein zunftmä-«ck ^r Theologus; bin nie auf UniversitätenE., gewesen; ob ich gleich hernach, und auch nochjetzt, mit einigen begnadigten Professoren^ und Predigern, von beiderseits Protestanten2 in Bekanntschaft gerathen bin. Den meistenGelehrten bin ich verdächtig. Mit vielen^ andern gegenwärtigen und abwesenden Her-jen Hab' ich tägliche und überflüssige Arbeit,^ so gebrechlich selbige auch sepn mag. Bethensie für mich; ich thue ein Gleiches.
zP L r Dm