IV. Theil. Zister Brief. L2Z
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kes Angesicht, herzlich zu grüßen > und dieseinen theuern GÖttesfrieden ins Herz zuwünschen. Angebethet, gelobet und gel-ebetsey der HErt ohnaufhörlichl denn er ist groß,und seiner Vollkommenheiten ist kein Ende.Er ist gnädig, gut und allgenugsam. Er batuns geliebet und liebet uns noch, ob wir gleichsolche sind, wie wir sind. Laßet uns ihn wie-der lieben, und uns ganz ihm widmen. UnserHerz sey sein Heiligthum, worin er wohneund throne, und unser äußerer Mensch einSchemel seiner Füße! Er ist genugsam, unszu bewahren, und zu sättigen, drum könnenwirs auf ihn wagen, und durch Abscheidungvon allem und stille Einkehr uns in seinemFrieden bewahren laßen, bis auch unterePilgrimschaft vollbracht ist. Ich grüße noch-mals mit brüderlichem Herzen.
Dein
Mülbeim, verbundener schwacherden 25. Sept. 1760. Mitbruder.