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Geistliche Briefe.
dem liebe, leide und überlaste dich unbedingtdem, der dich geliebet hat. In Demselbengrüße ich dich, geliebte Schwester, herzlich,wie auch deine liebe Mutter, N. N. und wosicys schickt. Ich bleibe durch Gnade
Dein
Mülheim, schwacher Mitbruder,
den 22. Oct. 1759.
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Der 4-6ste Brief.
Aufmunterung, sich selbst und seine Elenden indie unverdiente Liebe GOttes zu ersenken.
Herzlich geliebte Schwester in IEsu,unserm theuersten Heilande!
c>ch habe deine Brieflein vor und nach (wo-von das Letztere vom zten dieses war)wohl erhalten; sie sind mir jederzeit ange-nehm , und ich nehme von Herzen Theil andeinem Wohl und Weh. Du mußt nie den-ken, dast du mich mit deinem Schreibenbeschwerest; gerade das Gegentheil: brauchedarin alle Freiheit und Offenherzigkeit, dochohne Einschränkung, und nachdem birs ge-geben wird. Ich suche deine Briefiein jedes-mal im Geist zu beantworten; wenn ichsmit der Feder nicht thue, so kommts mir
daher,
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