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Der 4oste Brief.
Warnung vor allen Anstrengungen und vor allzuvielem Denken auf leibliche Uebung.
Herzlich geliebte Schwester in unsermtheuersten Heilande JEsu!
habe zwar dein Angenehmes vom 24kmJan. wohl erhallen, sammr oem darinliegenden Brieflem; weil ich aber bei meinerSchwachheit vieles zu thun gehabt, so rstmeine Antwort bis hierzu verschoben. Ichweiß doch, daß du mit mir zufrieden bist;da dirs aber Gedanken machen könnte, soberichte hiedurch den Empfang, und daßmirs lieb ist, daß du die bewußte Sachedergestalt abgemacht hast/ wie du gethan.GOtt sei) gelobet!
Was du sonst von deiner Gemüthsfas-sung schreibest, ist so gut. Alle gewaltsameAnstrengung vermeide. Ein Herz, das nichtsals GOtt will, braucht sich nicht anzu-sirengen. Ein rubiger Blick auf GOtt,eine liebevolle Erinnerung seiner innigen Nah-heit, oder esn einziges Wort der Liebe istschon genug, die Seele zu nähren und zuj,B> sammeln. Ueberhaupt mußt du dein wobl-! sepn nicht zu sehr und zu lang in die Sinne, lind ins Aeußere ausbrechen laßen, wennIil! G 2 es
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