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Der Z4ste Brief.
, Daß uns die äußere und innere Leiden zur Läute«rung und Demüthigung dienen sollen.
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Herzlich geliebter Bruder!
^>ein Angenehmes, vom 14km dieses, habe^ richtig erhalten. Ich war verlangend,einige Nachricht von dir und deinen Umstan-den zu empfangen; desto lieber war mirs, daich solche durch deine eigene Hand erhielt.Wir hatten uns auch noch immer die Hoff-nung gemacht, daß du diese Zeit noch einmalwürdest herüber gekommen seyn; wozu unsaber dein Schreiben schlecht vertröstet. DerHErr JEsus stärke dich, lieber Bruder, auchin deinen leiblichen Schwachheiten, nach sei-nem untadelichen Wohlgefallen, und segnedir dieselbe, daß sie (als eine Gemeinschaftseiner Leiden) kräftig Mitwirken mögen zurAusführung seines großen Gnadenwerks imInneren! Es hat unser gesegneter Heiland seinLeben nicht aufTbabor, sondern auf Calvariabeschlossen: vielfältig gehts den Seinen auchso; und vielleicht wirst du und ich uns zu glei-chem Loos müßen gefaßt machen. Wer vielin mancherlei Sachen, auch im Dienst ande-rer Seelen, beschäfftiget ist gewesen, wie wirbeide, dem setzt sich öfters mancher Staub inF z die