IV. Theil. 28ster Bdief.
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keit von Herzen zu verläugnen, sich GOtt undder wahren Gottseligkeit zu ergeben, und sozu leben in der kurzen Zeit, daß sie sterbendauch die Hoffnung einer ewigen Herrlichkeithaben, und ihre liebe Aelrern an einem soseligen Ort mit Freuden wieder antreffenmögen.
Ich bitte, sie alle herzlich von mir zugrüßen, besonders die kranke M-, wovonmir Bruder N. gute Hoffnung zur Besserunggibt. GOtt stärke sie, und sey ihrem In-wendigen mit seiner Gnade kräftig nahe, da-mit sie viel gute und bleibende Früchte zumHeil ihrer Seele sammeln möge! Der HErrstärke auch dich, liebe Schwester, bei diesenwichtigen Proben und Leidensumständen, undgebe Weisheit und Gnade, dir solche rechtzu Nutze zu machen. Ich grüße dich herzlich,auch alle übrige Bekannten nach Gelegenheit.
Dein
Mülheim,
- —— i?58.
schwacher Bruder.
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Der