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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
Entstehung
Seite
39
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IV. Theil. i6ter Brief. z-

ch.

Paradies gehöret, welches gewißlich mancher-lei und tief gewurzeltist; und es helfe dazu,was helfen kann, damit wir durchs engeThürlein kommen von nun an. Nackte, reine,willenlose und kleine Kinder können gewiß dasParadies von nun an wahrlich schauen undgenießen. GOtt gibt diese Beschaffenheit undEröffnung nach Belieben. Unlängst schriebich dieses Reimleim:

Bes

M

M

ichs

W,

W

M,

Schleuß nur dein Aeuglein zu, ent-sink dir selbst zu Grunde

Gelaßen still und bloß ins gegenwärr'geU7u;

So findst du, wie ein Rind, da, wodu bist, zur Srunde

Das innre Rönigreich, GGrr selbst undseine Ruh.

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Allein Beschaffenheit und Eröffnung sindnicht allemal bleibende Stände; und überdießwird dem, der das Vaterland gesehen, dieWüste nur so viel mehr zur Wüste. Inzwi-schen auch dieses muß zur Gründung undReinigung unserer Liebe dienen, daß wir im-mermehr, auch im Lxilio, aerrost werden,in dem reinen Sinn, nur GOtt, und nichtsich selbst, zu leben und zu vergnügen. 2 Cor. 5,6. ä 9. Der letzte Vers heißt nach demGriechischen: Darum, so sind wir amörtr'eux,es sey, daß wrr daheim sind oder auswoh-C 4 nend,