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IV. Theil. izter Brief.
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Schwester! daß, wenn du auch fünfzig Jahrlang alle Leiden Leibes und der Seele aus-stehen solltest, ohne einen einzigen empfind-lichen Trostblick zu bekommen, bliebest aberin dem Sinn, worin du nun bist, ihn alleinzu wollen lieben, und dich selbst dabei zu wa-gen: dann wärest du dennoch selig, und wür-dest am Ende, wann sich GOtt wieder zu dirfügte, sagen müßen: Mein GOrr! du bistunendlich mehr werrh.
Ich bleibe im Haupt sehr geschwächt, sodaß ich mit vieler Mühe schreiben muß; ichhabe auch zur Ader gelaßen, kann aber sonstnoch ordentlich gehen und besuchen, ob esgleich schwer fällt. Sey getrost in GOtt, derdich nicht wird los laßen, und ich werde deinerauch nicht vergessen. JEsus und seine Liebeerfülle dein Herz ganz. In ihm verbleibe
Dein
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Mülheim,dm 15. März, 1756.
schwacher Bruder.
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