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IV. Theil. 2ter Brief.
^ sehe, dann kann ich sie so recht vergnügt imGeist umarmen. Wo du irgendwo in C.zu dergleichen kommst, sonderlich von Be-kannten , da kannst du ihnen von meiner!. A aufrichtigen Liebe und Angelegenheit Ver-di« kü sicherung geben.
Meine lieben Mitpilger, auch dort aneuerm Ort, sind mir auch in H. nicht ferneMi gewesen. Du, liebe Schwester, und anderedaselbst, seyd mir öfters aufs Herz gelegetworden. O daß wir doch in Zeit undchch Ewigkeit einander zur wahren Freude undM zum Segen seyn möchten! Nur uns selbst^ ZE dabei gewagt, uns selbst verschmähet, unsselbst vergessen , um nur unfern GOtt zu lie-i ch!» den und zu vergnügen, und seine Kinder in/ckr ihm! Wir sind elend und äußerst verdor-M>l ben, das ist ausgemacht, ob es gleich nochMn nicht auserfabren ist. Wir sind zum Gu-M, ten dumm und ungeschickt, wie ein Vieh.) M (wie du sprichst) ; siehe aber nur im 78. Ps.
22. und 23. wie ein solches Vieh es,el, st machen muß: Dennoch, dennoch, HErr!h! dil blerbe ich stärs bei dir.
«M Ich käme wohl herzlich gern dahin; al-lein ich Hab' auf der Reise viel erlitten;^ -i- kann mich auch noch gar nicht erholen: dabeiso finde ich in diesen erstem Wochen hier„nAi soviel Arbeit und Besuch, daß hiesige Ge-müther noch nicht alle habe sprechen können.Ob ich gleich nichts nütze, so will ich dochgerne thun, was ich kann. Ach! wenn doch
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