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Bd. 2 = Th. 4 (1799)
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IV. Thcil. ister Brief.

haben könne, auch noch bei Leibesleben.' ^ Suchet doch an keinem andern Ort eine ein-gebildete Erleichterung für euer beschwertesHerz. Es ist alles Betrug; ihr werdetsaußer JEsu nirgend finden, sondern nur grö--, ßere Lasten holen.

Wer alle seine Sünden verabscheuet, derbar Reche, zu glauben, daß wir in Christi> M Blut h^lixn die Vergebung aller unserer Sün-R'M den, und Die Reinigung von allen Sünden:M» wer aber Christum will annchmen, und dochtiM auch Welt und Sünden heimlich beibehalten,M a des Glaube ist eitel. Wer Alles um Allesc«! gibt, der erlanget die kostbare Perle gewiß;

denn wie kann der nehmen, der nicht leereI-M Hände hat? Tröstet euch nicht selbst auf seich--iM ten Grund, bis es JEsus zu seiner Stunde'EM Lhut; damit ihr nicht Scbaden leidet. Bleibetj mchi- gern auf der untersten Stelle, bis der HErrselber sagt: Freund rücke höher hinauf.Luc. 14. Wartet nur zu den Füßen JEsu,7 L-' ihr bekümmerte Herzen! Keiner wartet srucht-- los. Auch indem wir warten, wachset derschöne Weizen. Bei der Welt haben wirrüii; r es so gut noch nicht, wanns herrlich heißt,ieiiÄ als bei JEsu, wanns kümmerlich hergeht.

Ein jedes Thranlein, ein jedes Seufzerlein.Mt: wird zu seiner Zeit reichliche Frucht bringen.j,ii' Lernet mit JEsu die Fasten aushalten. Wer-det nicht unruhig, verzagt, oder gar wankel--" : müthig, wann Leiden, wann Proben undVersuchungen kommen: vielmehr sollen sich" ^ A z unsere