Druckschrift 
Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
491
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nach ihrem kurzen Inhalt. 49!

117. Brief. An denselben: von GOttes lie-benswürdigem Endzweck in seinem Leiden.

Auf was Weise er nun denselben liebenund sich sonst verhalten müße. Seite z;6n8- An denselben; daß die Liebe JEsu unsvereinige, im Lieben und Leiden mit ihmselbst und unter einander. z;F

H9. An denselben; GOtt zu vertrauen, undsich selber in den Beängstigungen los zulaßen. z6r

!2o. An denselben; Aufmunterung zum Aus-

Harren im Leiden. z6z

rsi. Segenswunsch an denselben, und daßer sich nicht selbst und seine Beschaffen-heit, sondern den süßen Heiland ansehenmüße. Z-?

122. GOttes Wohlgefallen ist der Seelen ein-zige Ruhe und Seligkeit. Wunsch anAeltern und kurze Erinnerungen an einigeaufgeweckte Gemüther. Z67

12Z. Ein tödtlich Kranker wird ganz auf dieGnade und auf dieunendlicheLiebe GOt-tes hingewiesen. Z7l

124. Letztes Trostschreiben an denselben, sich

kindlich los zu laßen in die mehr als müt-terliche Liebe JEsu. Z7Z

125. Trostschreiben an eine Freundinn über

das selige Absterben ihres leiblichen Bru-ders. Z 75

126. Versicherung an eine in inneren Leiden

stehende Person : daß dieß der Weg sey,daß JEsus mit leide, daß sie in ihr Elendmit einstimmen, soviel bloßer auf GOttvertrauen, und das Gebeth nicht unter-laßen mäße. Z78

127. Aufmunterung nicht vom Kreuz herabzu steigen; im Leiden lernt man leiden,und daß der Schmelzer unser Freund sey.

Der-