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nach ihrem kurzen Inhalt. §8-
Haus und Herz einkehren wolle, und wiesie sich an G 9 tt gewöhnen mäße. Seit? 2-8-6. Brief. Stärkung des Sinnes, ganzfür GOtt zu wollen seyn. Wie daS sanfteAnsehen auf den Gekreuzigten, das beßteMittel wider alle Versuchungen sey. zor
-7« Daß die schönste Regeln vom Selbstver»geffen wenig helfen, wann GOtt wolle,daßwir uns selbst sehen und fühlen sollen, zoz
98. Trost und Muthgebung an ein leidendGemüth, um in Stürmen, Ohnmachtund Elend die Hülfe des HErrn friedfamzu erwarten. Z07
-9. An einen Kaufmann, der in seinem Alternoch erweckt worden, die weltliche Ge«schäffte dran zu geben. zs-
loo. Einem Reisenden wird die NahbeiheitJEsu als das einzig Nöthige angeprie-sen. zu
roi. Der innere Mensch muß durch die Wider-strebung des äußeren Menschen nur gede-müthiget werden, und nicht ermüden umGOtt zu suchen. ziz
102. Brüderliche Theilnehmung mit einem ininnerer Blöße und Versuchung stehendenGemüthe. Von der schädlichen Selbst-liebe. Von den Tagen der geistlichenSchöpfung. Wichtiger Zuruf und Se-genswunsch an einige Neuerweckte. Zl6
Ivz. Das reine Vertrauen auf GOtt quillstsanft durch alle Hindernisse. Des Schrei-bers Verhalten in außerordentlichenDingen, so wohl bei Gesunden als beiKranken. Z2l
104. Wie man sich im Stande der Finsternißund Leiden zu verhalten hake. Daß GOttdie Seinigen so weislich vor eigener Anmaßung zu bewahren wisse.
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zrx105. Brief.