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Geistliche Briefe.
nicht nöthig, so starr darauf zu sehen, wsdu heraus mußt, als nur den unvermerktengeheimen Wirkungen dich zu überlaßen, diedir weisen, wo du hinein mußt. Du begeh-rest, ich möchte dir den Vers
Istelsz! que l'ubuuston ett uns cbote sture,kuiLyu'il tum tun; 6n surpulser tu hiurüre.
(Ach welch ein hartes Ding ist die Ueberlaßung,weil man ohne Ende die Natur überwin-den muß.)
änderen, und die Klagezeichen auslaßen; ichwill GOtt darum bitten; aber wenn es erhö-ret werden soll, muß auch dieses dein Begeh-ren in die Ueberlaßung gehen. Mit der Federwill ich dirs jetzt schon änderen:
k/zliLnäok luir etk stoux; msi; la nrütlsuesett sture
'O!
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jÜ!
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ceste r Oieu ter stroits surmonre la.nurure.
D« i. ff«!
„Die Ueberlaßung ist leicht, nachdem siegeschehen,
„Doch hart und schwer eh' sie ist ausgebo-ren nur;
„Wer GOtt nur kann sein Recht vollkom-
mentlich abstehen,
„Besiegt und überwindt zuletzt noch die
Natur.
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Getreu