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Bd. 2 = Th. 3 (1799)
Entstehung
Seite
436
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Geistliche Briefe.

nicht nöthig, so starr darauf zu sehen, wsdu heraus mußt, als nur den unvermerktengeheimen Wirkungen dich zu überlaßen, diedir weisen, wo du hinein mußt. Du begeh-rest, ich möchte dir den Vers

Istelsz! que l'ubuuston ett uns cbote sture,kuiLyu'il tum tun; 6n surpulser tu hiurüre.

(Ach welch ein hartes Ding ist die Ueberlaßung,weil man ohne Ende die Natur überwin-den muß.)

änderen, und die Klagezeichen auslaßen; ichwill GOtt darum bitten; aber wenn es erhö-ret werden soll, muß auch dieses dein Begeh-ren in die Ueberlaßung gehen. Mit der Federwill ich dirs jetzt schon änderen:

k/zliLnäok luir etk stoux; msi; la nrütlsuesett sture

'O!

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ceste r Oieu ter stroits surmonre la.nurure.

D« i. ff«!

Die Ueberlaßung ist leicht, nachdem siegeschehen,

Doch hart und schwer eh' sie ist ausgebo-ren nur;

Wer GOtt nur kann sein Recht vollkom-

mentlich abstehen,

Besiegt und überwindt zuletzt noch die

Natur.

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