z6ch Geistliche Briefe,
mir mir leiden? Ach ja, HErrIEsu ! wir
wollen es, und mir dir können wir §es. Sey du dann mir uns, daß wir -nur mir dir leiden, bis wir mir dir über-winden! Und well du für uns gezittertund gezagsr hast, so stehe nicht an, wannunsere arme iTsarur biswellen fürchtenwill. Dir und allem deinem Wohlgefallen ...ergeben wir uns unbedingt, und begehren D'es zu rbun mir geschlossenen Augen. Führedein Werk aus durch dich selbst, und umdein selbst willen, du unser getreuer undVollkommener Erlöser! Ja ich wills rhun, Wspricht dein Geist in unfern Herzen. Amen!
.Ich, und alle die hiesige liebe Kinder O!grüßen dich herzlich, und wir versichern dich Dunserer brüderlichen Handreichung im Geist. M,Sei) getrost in GOtl, mein Bruder! Aund ehre den HErrn im Leiden und Ver- chrtrauen. Er wird dir dein tägliches Brod, Wdnach aller Bedürfniß, darreichen. Der Grund s stunserer Hoffnung ist JEsus, der uns gelte- >» dibet, und sich selbst für uns dahin gegeben wigehat. Ihm verlangen wir zu leben, zu leiden Zmund zu sterben, und ihn zu verherrlichen er- Wwarten wir eine unendliche Ewigkeit. JE- «id,
Mülheim, ewig-verbundener Bru- j
sus! JEsus! JEsus!
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Dein
den 24. Jul. 1749.
der.