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Der ivzte Brief. A
Aufmunterung zu einem innigen abgeschiedenen UWandel. M
Herzlich geliebter Bruder in unsermsüßen Heilande! Ov
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sowohl deinen Neujahrsbrief aus S. (des-sen Inhalt der HErr erfülle nach seinem ^Wohlgefallen) als auch deinen Angenehmen ^vom roten dieses aus dem B. habe zu seinerZeit richtig erhalten: ich darf aber die Feder ^noch wenig gebrauchen, obgleich nach derKrankheit genug damit zu thun hätte; den- ^noch muß ich dich herzlich grüßen, und dichauch mit der Feder meiner einfältigen und ;
innigen Liebe versichern. '
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Es war bei meiner Krankheit zwar ein MUmstand, der da machte, daß ich auch auf Aseinen Uebergang dachte; sonst würde dieKrank- Mheit in sich bei einem stärkeren Körper, alsder Meinige ist, so wichtig nicht gewesen seyn:doch habe in etlichen Jahren keinen so ernst- ^liehen Anfall gehabt. Ich danke GOtt für ^diese gnädige Züchtigung, die mir gut gewe-sen. Mein Herz und Sinn will unverrücktlind völlig ins Ewige. Alles Leben, das nicht ^mit Wahrheit ein Leben vor GOtt ist, kommt ^