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III. Theil. 58ster Brief.
>kG Dunkelheit des Naturells. Durch die Sün-chkch, de sind wir aus dem Paradies vertrieben,n>ii und selbst vergänglich, nichtig und elend ge-worden, und sollen nun, nach GOttes wei-hiG ser Verordnung, zu unserer Buße und Bes-«i! strung, den Dornenacker bauen, und inM Beschafftigung mit so nichtigen Dingen ge-übet werden. Das wäre ja Thorheit, wennMiy! wir hieran noch zweiflen wollten. Wir sol-le lw len nur mit unserer Lust nicht hinein gehen,Itzic nicht zu große Päcke aufnehmen, sondern, al-les dem ^Errn thun, was wir thun; Col.wir,» Z, 2z. Ephes. 6, 7. Dann wird es demM Geist nicht nur nicht hinderlich, sondern nochzj nm beförderlich seyn; ja, durch diese einfältigellniW Absicht, daß man alles, Kleines und Gro-Huck bes, dem HErrn, und aus Liebe zu ihmDm, rhur , dadurch werden die geringsten DingeM groß, und Koth gleichsam zu Gold gemacht.«Ä Solchen Seelen sind die Dinge nicht mehrM zeitlich , vergänglich, sondern ihre innereGestalt und Absicht macht sie ewig und blei-bend, und zu einem wirklichen GOttesdienst.M Ob E. E. übrigens mit der Feder arbeiten,", ß oder in der Medicin etwas verrichten, istdem lieben GOtt einerlei. Mehrentheilssind die eiirfältigste Sachen die beßten, weilM sie am wenigsten von der Eitelkeit practicipi-,-A 3 " b>er Medicin suche ich auch dem
durstigen Nächsten, seit manchen Jahren, ein«viki ""mg zu dienen, und darum rathe ich so- viel aus der Erfahrung: Bleibe er bei der