Vorbericht. 5
: (' Hieraus ist der Inhalt gegenwar-Ak tiger Nachricht entstanden, von derentU Zuverlaßigkeit der geliebte Leser völliggesichert seyn kann.
?klö Sollte derselbe mehr Ordnung undm. Auswahl erwarten, so darf er sich nur» erinneren, daß man die eingegangene> kr Nachrichten, so viel möglich, gerne allebeibehalten wollen.
NL
M ^
Tersteegens Geburt und Herkommen.
tSlS
ivcl!
ötbi-
IW
ÄÄ
lllL
D
D
a.
P
MÜE
^s>er sel. Gerhard TersteeAen ward gebo-ren, den asten Novembr. 1697, inder Hauptstadt des Fürstenthums Mors.Sein Vater, den er, wegen seines frühzeiti-gen Hintritts, nicht kennen gelernt; aus des-sen Papieren er aber nachgehends ersehen,daß er mit auswärtigen Frommen einen starkenBriefwechsel geführt, und der Gottseligkeitergeben gewesen, war Heinrich Tersteegen,ein Bürger und Kaufmann in besagter Stadt;seine Mutter Maria Cornelia Triboler. 3)(a) Z vor-
») Von acht Kindern, sechs Söhnen und zwo Töchtern,war unser Gerhard der jüngste; einer seiner Brüderwar Prediger, die andern Kaufleute; unter welcheneiner Namens Johannes, der ebenfalls ein begna-digter Mann war, diesen seinen jüngsten Bruder vor-züglich liebte.